François
Abeille
Le jury du Concours Suisse de Musique pour la Jeunesse réunit des musiciens renommés de toute la Suisse. Pour le concours Entrada, le jury est composé de trois spécialistes, tandis qu’en finale les participants sont évalués par cinq jurés, dont trois spécialistes, une personnalité de la musique étrangère à la discipline concernée et un membre de la commission musicale. La composition du jury est soumise chaque année à une nouvelle évaluation. Il est garanti que les membres du jury ne poursuivent pas d’intérêts personnels et n’évaluent pas leurs propres élèves.
François
Abeille
Cello
Barbara
Aeschbacher
Saxophon
Barbara Aeschbacher ist Saxophonistin, Saxophonpädagogin und Studienleiterin im CAS Advanced Studies in Music an der Hochschule der Künste Bern (HKB), wo sie auch als Assistentin im Master Specialized Music Performance tätig ist.
Sie ist Mitglied in den Saxophonquartetten: «Alsibana Saxophone Quartet» und «Chambre de Sax»
Ihr Ausbildungweg:
Master of Arts in Music Performance mit Auszeichnung: Conservatorio della Svizzera Italiana, Lugano: Mentoren: Raphael Camenisch, Frank Schüssler
Master of Arts in Music Pedagogy: Hochschule der Künste Bern (HKB), Mentor: Christian Roellinger
Bachelorstudien: Königliches Konservatorium, Den Haag (NL); Hochschule der Künste Bern (HKB)
Sarah
Albertoni
Klarinette- und Bassklarinettistin
Musikalische Ausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste und am Conservatorio della Svizzera Italiana; Lehr- und Konzertdiplom
Orchester- und Kammermusikerin in verschiedenen Ensembles
CD-Einspielungen “Romantic clarinets” Ed. Marc Reift «Musik aus Frankreich» Ed. Acustica Records
Klarinettenlehrerin an verschiedenen Musikschulen im Tessin
Marlene
Andersson
Harfe
Studium des Bachelors und Pädagogikmasters in Lausanne bei Prof. Letizia Belmondo (HEMU – Haute Ecole de Musique), weiterführendes Studium an der Musikakademie Basel bei Prof. Sarah O‘Brien sowie an der Schola Cantorum Basiliensis bei Prof. Flora Papadopoulos
Solo-Harfenistin des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters SJSO von 2022-2026, Aktivität als Zuzügerin unter anderem bei der Sinfonietta Basel, Sinfonietta de Lausanne und anderen Orchestern in der Schweiz
Mehrfache Erstpreisträgerin an verschiedenen Solowettbewerben und mehrjährige Stipendiatin der Fritz-Gerber-Stiftung.
Diverse Meisterkurse bei Marie-Pierre Langlamet (Berliner Phil.), Nicolas Tulliez (Orch. Phil. De Radio France), Isabelle Perrin, Mara Galassi…
Breite Unterrichtserfahrung an verschiedensten Musikschulen, z.B. am Konservatorium Zürich und Bern sowie der Musikschule der Musikakademie Basel.
Besonders Interesse an der Kreation eigener Projekte wie etwa des Duos „Clara&Marlene“, welches sich durch Komposition und Improvisation stilistisch zwischen Klassik, Jazz und Folk bewegt.
Damien
Bachmann
Klarinette
Damien Bachmann wurde in Genf in eine Musikerfamilie geboren
Studierte bei Kilian Herold in Freiburg im Breisgau (Konzert Examen), François Benda an der Musik Akademie Basel, Harri Mäki an der Sibelius-Akademie Helsinki, Paolo Beltramini in Luzern und Michel Westphal in Genf
Preisträger von über 20 nationalen und internationalen Wettbewerben
Die Presse beschreibt ihn als „begnadeten Musiker“ mit „Leichtigkeit und grenzenloser Freiheit“ sowie als „phänomenalen Klarinettisten in Ausdruckskraft und Virtuosität“ (Cronica Muzicala, 2020) mit „betörendem Spiel“ (Pizzicato, 2023)
Erfolgreiche Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben, international anerkannt
Musiziert mit Künstlern wie Janine Jansen, Gilles Apap und dem Quatuor Ébène
2025 begeisterte er beim Paléo Festival in Nyon über 15.000 Zuhörer mit Artie Shaws Klarinettenkonzert
Soloklarinettist der CHAARTS Chamber Artists und regelmäßig Juror bei internationalen Wettbewerben
Lehrt an der Musik Akademie der Stadt Basel und gibt international Meisterkurse
Offizieller Künstler von Buffet Crampon, spielt auf Tosca- und Prestige-Modelle
Seon-Deok
Baik
Kontrabass
Seon-Deok Baik studierte an der Seoul National Universität für Instrumentalmusik in Korea. Sie wirkte als Solistin in verschiedenen Jugend- und Berufsorchestern sowie Kammermusikformationen mit und nahm an diversen Festivals und Gastspielreisen durch Asien und Europa teil
So war sie unter anderem mit dem Asia Youth Orchestra unter der Leitung von Yehudi Menuhin auf Asientournee als Solo-Kontrabassistin. Seit 1989 Mitglied des Seoul Philharmonie Orchesters als Tutti und zweite Solo-Bassistin, bis sie ihre Heimat verliess, um ihr Musikstudium am Konservatorium in Genf fortzusetzen. Das Solistendiplom schloss die Kontrabassistin im Jahre 2001 mit Auszeichnung ab.
Seit 1999 ist Seon-Deok Baik Solo-Kontrabassistin des Zürcher Kammerorchesters. Sie spielt als Solistin und Kammermusikerin in diversen Kammermusikformationen.
Sie ist tätig als Gast Dozentin in MKZ, ZHDK.
Roberto
Barbotti
Harfe
Musikstudium Bachelor Klassik und Master Musikpädagogik an der Hochschule Luzern – Musik bei Prof. Anne Bassand und Xenia Schindler; Master Performance Musik an der Musik-Akademie Basel FHNW bei Prof. Sarah O’ Brien
Mehrere Jahre Unterrichtserfahrung; Seit 2019 Lehrperson Harfe an der Musikschule Region Thun, zuvor an den Musikschulen Worblental-Kiesental, Stadt Solothurn und weitere Musikschulen
Freischaffender Harfenist in verschiedenen Formationen (Solo, Kammermusik, Orchester)
Regelmässig Zuzüger unter anderem bei Lucerne Festival Academy, 21st Symphony Orchestra Luzern und Operette Sursee
Preisträger Marianne und Curt Dienemann Stiftung, Luzern (2017, Auszeichnung/Stiftungspreis); 2ème prix à l’unanimité concours Français de la harpe, catégorie honneur (2016)
Verschiedene Meisterkurse unter anderem bei Isabelle Perrin und Petra van der Heide
Nolwenn
Bargin
Querflöte
Nolwenn Bargin, französisch-schweizerische Flötistin mit bretonischen Wurzeln, ist derzeit Soloflötistin am Musikkollegium Winterthur und wird regelmässig bei Orchestern wie der Oper Zürich und dem Luzerner Sinfonieorchester eingeladen.
Sie ist seit 2017 Dozentin an der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik in Österreich und seit 2023 Dozentin an der Musik Akademie Basel.
Nolwenn Bargin nimmt an zahlreichen Bildungsprojekten teil, so zum Beispiel in Kolumbien, wo sie die jungen Talente der Iberacademy in Medellín durch Meisterkurse fördert.
Im Jahr 2022 gründet sie das Ensemble Chant du Vent. Die erste CD-Aufnahme des Ensembles bei dem Label Claves, ganz den Werken von Philippe Gaubert gewidmet, wurde für den ICMA 2024 (International Music Award) nominiert.
Cristina
Bellu
Cello
Studies in Italy and in USA
Lots of performances all over the world with well known orchestras and conductors such as Boulez, Barenboim, Metha and others
Solo and chamber music performances
Cello professor in Mulhouse (F) as well as professor of cello pedagogy at the Haute Ecole de Musique Vaud-Valais-Fribourg
Doctor of Education (University of Geneva)
Researcher in music education
Irene
Benito
Markus
Bernhard
Kontrabass, Violone
Studium Kontrabass an der Zürcher Hochschule der Künste und Violone an der Civica Scuola di Musica Milano.
Spielt in Ensembles für Alte Musik wie dem Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen, der Freitagsakademie Bern, dem Orchester Les Passions de l’Âme oder dem Zürcher Barockorchester.
Ist mit der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen an der Einspielung des gesamten Vokalwerks von Bach beteiligt.
Spielt neben dem Kontrabass besonders gerne 8’-Bassinstrumente wie den Violone in G.
Andrina
Bischof
Violine
Musikstudium an der HSLU
Master of Arts Performance bei Igor Karsko
Master of Arts Musikpädagogik bei Ina Dimitrova
Konzerttätigkeit in verschiedenen Ensembles als Orchester- und Kammermusikerin
Gründerin und künstlerische Leiterin der Konzertplattform «clässig»
Lehrtätigkeit in Violine, Ensemble- und Auftrittstraining
Emanuel
Blumin-Sint
Eva
Bohte
Klavier
Klavier-Studium an der Musikhochschule Ljubljana (Slowenien)
Verschiedene Preise an Wettbewerben für Klavier und für Kammermusik
internationale Meisterkurse
Konzertdiplom an der Musikakademie Basel bei Rudolf Buchbinder
Liedbegleitung und Klarinettenbegleitung an der Musik-Akademie Basel
Seit 1999 pädagogische Tätigkeit und Klarinettenbegleitung an der Hochschule in Lugano
Solistin und Kammermusikerin in verschiedenen Radio- und TV-Produktionen im In- und Ausland
2014 CD-Aufnahme für Acustica Records in Deutschland
Bettina
Boller
Andreas
Bottaro
Violon
Diplôme au conservatoire Pedrollo de Vicenza, sa ville natale, puis virtuosité dans la classe de M C. Romano à la Haute Ecole de Musique de Genève.
Perfectionnement en musique de chambre à Fiesole avec M P. Farulli et M D. De Rosa
A 20 ans gagne le concours de violon solo à l’Orchestre d’Europe et depuis partage sa carrière avec les plus importants chefs d’orchestre dans les salles les plus renommées.
Collabore actuellement avec i cameristi della Scala, solisti filarmonici italiani, l’Orchestre de Chambre de Genève.
Carla
Branca Behle
Viola
SchulleitungMusikschule Binningen-Bottmingen, BL
Bratschistin (Tutti) beim Sinfonieorchester Collegium Musicum Basel
BegeisterteViolin- und Violapädagogin an der Musikschule Allschwil
Bratschistin in diversen kammermusikalischen Formationen
Sprecherinin Projekten der Musikvermittlung
CD-Produktionenbei Sony Classical und Genuin classics
MAMusikpädagogik Klassik (mit Auszeichnung), Musikhochschule Basel
MAPerformance Klassik, Zürcher Hochschule der Künste
Corso di Perfezionamento Bruno Giuranna, Fondazione Walter Stauffer, Cremona
DAS Kulturmanagementsowie Leitung von Bildungsinstitutionen
Raphael
Camenisch
Saxophon
José-Daniel
Castellon
Flûte
Se distingue très jeune en remportant le Concours International de Genève avant même d’achever ses études au CNSMD de Lyon (classe de Maxence Larrieu) en 1983.
Flûte solo de l’Orchestre de Chambre de Lausanne de 1990 à 2005.
Depuis 2004, transmet son expertise à l’HEMU de Lausanne : classes de flûte et de musique de chambre.
Invité d’académies et festivals prestigieux, membre de jurys internationaux.
Soliste et chambriste, régulièrement invité en Asie. S’investit avec enthousiasme dans des projets transversaux mêlant musique et arts (peinture, vin, littérature, cinéma).
En 2019, son album (Claves Records) consacré aux œuvres concertantes d’A. Jolivet et F. Martin avec l’OCL, direction N. Chalvin, reçoit un CHOC du magazine Classica, concluant : « La présente version est une nouvelle référence ».
Miguel
Charosky
Guitare
Né en Argentine, Miguel Charosky étudie la guitare avec Irma Costanzo à Buenos Aires. Après son diplôme de virtuosité, il se perfectionne avec Eliot Fisk à la Haute Ecole de Musique de Cologne de 1986 à 1990. Il participe en outre à des stages de formation au Brésil, en Argentine, en Espagne et en Italie avec les maîtres Miguel A. Girollet, José Tomás, Eduardo Fernández et Oscar Ghiglia.
Distingué à l’occasion de nombreux concours en Argentine, il remporte en 1982 en Colombie le premier prix du Concours International «Andrés Segovia». Il sera ensuite lauréat des Concours Internationaux de Genève (1988) et de Munich (1989).
En plus de ses récitals comme soliste, Miguel Charosky participe à diverses formations de musique de chambre (notamment en duo avec violon, flûte ou chant), se produisant en Amérique du Sud, aux Etats-Unis et en Europe. Il a créé plusieurs œuvres de compositeurs argentins dans le cadre de cycles de musique contemporaine. Son goût pour l’interaction entre la parole et la musique se reflète dans son activité d’accompagnateur de chanteurs et dans sa participation à des productions de théâtre et à des récitals de poésie.
Miguel Charosky a été professeur de guitare dans plusieurs conservatoires de Buenos Aires et de Suisse, où il habite depuis 1990. De 2000 à 2025 il a enseigné au Conservatoire populaire de musique, danse et théâtre de Genève, où il a été pendant 15 ans doyen des instruments à cordes pincées.
Song
Choi
Balzer
Collenberg
Harfe
In Chur aufgewachsen, erlangte Balzer Collenberg einen Bachelor in Music (2012) und einen Master in Musikpädagogik (2014) bei Xenia Schindler und Anne Bassand in Luzern und bei Isabelle Perrin in Oslo (N).
Im Sommer 2014 zog er nach Irland, um bei Geraldine O’Doherty (Royal Irish Academy of Music) ein Graduate Diploma of Music in Performance (2015) mit Auszeichnung zu erlangen. In Dublin konnte Balzer Collenberg als Mentee im nationalen Sinfonieorchester mitwirken. Zusätzlich spielte er als Zuzüger unter anderem im irischen Rundfunkorchester, der Kammerphilharmonie Graubünden und den Jugendsinfonieorchestern Norwegens und der Schweiz.
Er trat im Rahmen der Biennale Bern, Churer Sommerkonzerte, Luzerner Freilichtspiele, Flims-Festival, Lucerne Festival und des Festival Cultural Origen auf.
Balzer Collenberg wurde 2014 mit dem Anerkennungspreis des Edwin Fischer-Wettbewerbs in Luzern ausgezeichnet. Ebenso wurde ihm 2015 ein Förderpreis vom Kanton Graubünden zuerkannt.
Balzer Collenberg leitet die Musikschule Degersheim und unterrichtet in St. Gallen und Wil SG.
Valentine
Collet
Oboe
Née à Genève, Valentine Collet étudie avec Roland Perrenoud à Genève, Emanuel Abbühl à Bâle et Mannheim, ainsi que David Walter à Paris. En 2012, elle part se former avec Christian Hommel à l’International Ensemble Modern Academy et obtient un Master spécialisé en musique contemporaine. Tout au long de sa formation, elle participa à divers concours internationaux et fut boursière de la fondation Irène Dénéréaz Lausanne et de l’association Live Music Now Rhein-Neckar.
Approfondissant en parallèle sa connaissance du répertoire classique et moderne, Valentine Collet rejoignit les académies d’orchestre à Bienne, Bâle, Mannheim et Heidelberg ainsi que l’Académie du Festival de Lucerne, dirigée par Pierre Boulez. Invitée à jouer dans de nombreux orchestres et ensembles en Europe, la hautboïste jongle avec plaisir entre les différents styles de musique.
Membre de l’Orchestre de chambre fribourgeois depuis 2009, elle enseigne également au Conservatoire de Fribourg depuis 2017. Avec ses collègues du quintette Many Many Oboes, elle contribue activement à développer le répertoire de la famille du hautbois. Depuis 2022, en collaboration avec l’artiste visuelle Chiara Bertin, elle explore le lien direct entre le visuel et le sonore dans un travail de composition performative.
Estelle
Costanzo
Harfe
Studium am Conservatorio G. Verdi in Turin (I), Hochschule für Musik in Lausanne, Hochschule für Musik in Basel und Conservatoire Supérieur de Musique de Paris (F)
Künstlerische Schwerpunkte im Grenzbereich von Musik und Theater und in der zeitgenössischen Musik und Improvisation
Sie ist sowohl konzeptionell als auch als Musikerin/Performerin an vielfältigen Musiktheaterproduktionen beteiligt, vor allem im Bereich der Musikvermittlung. Mit mehreren Produktionen gastierte sie in ganzes Europa (Lucerne Festival, Wiener Konzerthaus, Elbphilharmonie, Philharmonie du Luxembourg u.a.)
Harfenistin der Basel Sinfonietta, Mitbegründerin des Harfenduos «AEcstaly» und des Quartetts «Too Hot To Hoot» und Zuzügerin in verschiedenen Orchestern und Ensembles in der Schweiz
Harfenlehrerin an der Musikschule Laufental-Thierstein (BL) und Harfencoach an der Lucerne Festival Academy
Christoph
Croisé
Cello
Vom Tagesspiegel als «Cellist mit feinnervigem Habitus und warmer, inniger Timbrierung» gekürt, zählt Christoph Croisé zu einem der vielseitigsten Cellisten seiner Generation.
Bereits mit 17 Jahren gab er sein Debut in der Carnegie Hall New York, wo er seitdem regelmässig aufgetreten ist. Weitere Auftritte führten ihn in renommierte Konzertsäle wie der Tonhalle Zürich, dem Konzerthaus Wien, der Philharmonie Berlin, der Wigmore Hall London, der Residenz München, der Capella St.Petersburg, der Philharmonie St.Petersburg und der Philharmonie Baku.
Christoph Croisé trat als Solist mit renommierten Orchestern wie dem Musikkollegium Winterthur, dem Sinfonieorchester St. Petersburg/Russland, dem Berner Sinfonieorchester, dem Münchner Rundfunkorchster, dem Sichuan Symphony Orchestra, dem Orchestre symphonique de Mulhouse, dem Izmir State Symphony Orchestra und der Moravská filharmonie Olomouc unter der Leitung von u. a. M. Sanderling, M. Venzago, D. Boyd, L. Gendre und K. Griffiths auf.
Neben dem Cello komponiert Christoph Croisé seine eigenen Stücke, in denen er, beeinflusst durch verschiedene Stile von Barock über Klassik und Jazz bis zur Elektronik, seine eigenen Ideen und Emotionen zum Ausdruck bringt.
Christoph Croisé hat seit 2015 zehn CDs veröffentlicht, welche u. a. mit den Haydn Cellokonzerten (AVIE Records, 2019) welche mit dem Supersonic Award vom Pizzicato Magazin und dem «Clef D’Or» für das beste Konzertalbum des Jahres 2019 von ResMusica ausgezeichnet wurden. Im Mai 2023 veröffentlichte Christoph Croisé seine erste CD „Voyage Exotique“ mit ausschließlich eigenen Werken bei AVIE Records.
Christoph Croisé ist künstlerischer Leiter der Niederlenzer Musiktage, ein Klassik- und Elektronik-Festival welches jedes Jahr Ende Mai in der Schweiz stattfindet.
Christoph Croisé spielt auf einem italienischen Meisterinstrument, welches im Jahre 1680 gebaut wurde.
Vincent
Daoud
Fiorenza
De Donatis
Violino
Ha studiato a Lugano con Carlo Chiarappa
Ha poi proseguito gli studi a Amsterdam (repertorio barocco e classico eseguito su strumenti originali), diploma die perfezionamento e il diploma di solista con la menzione «cum laude»
Corsi di perfezionamento con T. Varga a Sion, con S. Ashkenasi a Salisburgo e con M. Comberti a Londra
E stato membro di diverse orchestre barocche e ha suonato con loro in Europa, Giappone e Sud America
Elisabeth
De Merode
Flûte
Septembre 2018: résidence Malévoz «Vider l’océan à la petite cuillère»
Février 2019: Visites musicales Musée d’Art et d’Histoire Genève et projet
pluridisciplinaire avec Nadine Bender, clown et Megumi Tabuchi, clarinette
Mars 2019: Visites musicales Musée d’Art et d’Histoire Genève, Concert
Vibrations Valaisannes – Andermatt
Mai 2019: Debussy Revisited (avec Nicolas Van Dinh, piano) au Lyceum
Bienne, Afterwork (avec Megumi Tabuchi, clarinette) Musée d’Art et d’Histoire
Juin 2019: Debussy Revisited, Fête de la musique Genève
Octobre-Novembre 2019: concerts-médiations Debussy Revisited DIP Genève
23 Août 2020: sélectionnée pour appel à projets de la Ville de Genève: Un
danseur. Deux musiciennes. (Avec Megumi Tabuchi et Cédric Gagneur)
Septembre 2020 – mai 2022: création de «L’océan à la petite cuillère» avec 9
dates à Genève (Tournée à Brig, Evionnaz, Lausanne, Moutier)
Septembre-Octobre 2021: création de «Debussy revisited» au Palais de
l’Athénée (Tournée : Yverdons, Bienne, Lausanne)
Février 2023-aujourd’hui: création et tournée du spectacle «Allumettes»
Juin 2024-Novembre 2025: concerts de musique de chambre dans le cadre
de l’engagement au Conservatoire Cantonal du Valais
Juin 2024: Kurt Weill in a Pocket, fête de la Musique à Genève
Pascal
Deuber
François
Dinkel
Basson
Né en 1961, François Dinkel joue d’abord du piano, puis successivement du basson français et du basson allemand, couronné en 1986 par un 1er prix de virtuosité au Conservatoire (Classe de Roger Birnstingl)
Parallèlement, il obtient un CFC de réparateur d’instruments de musique à vent.
Membre de l’Orchestre Symphonique de Lucerne de 1989 à 1995, il est depuis 1995 titulaire de l’Orchestre de Chambre de Lausanne en qualité de deuxième basson, remplaçant soliste et contrebasson.
François Dinkel a enseigné le basson au Conservatoire de Lausanne de 1986 à 2024 et le contrebasson à la Haute Ecole de Musique de Lausanne 2006 à 2024.
Il se produit régulièrement dans diverses formations de musique de chambre.
En tant que soliste, il a joué, notamment avec l’OCL, des œuvres de Vanhall, Wagenseil, Strauss, Danzi, Villa-Lobos, Devienne et Mozart sous la direction de chefs réputés comme Okko Kamu et Ton Koopman.
Alessandra
Doninelli
Philip
Draganov
Violine
Professor für Violine an der Hochschule der Künste Bern und einziger festangestellter Dozent für die Violinklasse des PreCollege Musik an der Zürcher Hochschule der Künste.
Förderklasse für hochbegabte Jungtalente an MKZ
künstlerischer Leiter der Swiss International Music Academy (SIMA) (youth-classic
s.com) und Präsident des Schweizer Instrumentenfonds (SIF).
Internationale Meisterkurse in Europa und Asien
Jurymitglied bei zahlreichen internationalen Violinwettbewerben
Zu seinen Studierenden zählen Gewinner/-innen sowie Preisträger/-innen zahlreicher internationaler Violinwettbewerbe, u.a. Kreisler, Spohr.
Ehemalige Studierende haben Positionen als Konzertmeister oder als Mitglieder führender europäischer Orchester.
Umfangreiche Konzerterfahrung als Solist, Kammermusiker, Konzertmeister und Stimmführer
Christophe
Dufaux
Samira
El Ghatta
Blockflöte
Studien in Basel, Zürich und Lausanne, Konzertdiplom mit Auszeichnung
Preisträgerin der Friedl Wald Stiftung
Ihr Interesse gilt vorwiegend der neuen Musik
Mehrere Radioaufnahmen und Uraufführungen
Unterricht an der allgemeinen Abteilung der Schola Cantorum Basiliensis
Romain
Flumet
Horn
Romain wurde in Genf in 1989 geboren.
Er absolvierte seinen Master of Performance an der «Haute Ecole de musique de Genève» bei Jean-Pierre Berry und wandte sich danach seinem Lehrdiplom an der Musikakademie Basel bei Christian Lampert zu.
Nach seinem Studium war Romain Praktikant beim Sinfonie Orchester Biel Solothurn.
Romain spielt regelmässig als Aushilfe bei diversen Orchestern wie dem Orchester des Opernhauses Zürich, dem Sinfonieorchester St.Gallen, der Basler Sinfonietta und dem Nouvel Ensemble Contemporain.
Seit der Spielzeit 2016/2017 hat Romain eine Festanstellung als viertes Horn beim Musikkollegium Winterthur. Neben dem Orchester ist er kammermusikalisch aktiv und spielt Alphorn und Naturhorn.
Romain unterrichtet seit August 2020 Alphorn und Waldhorn an der Musikschule Prova.
Kim
Forster
Klavier
Studium am Royal College of Music in London, Bachelor und Master of Music (Distinction)
Meisterkurse bei vielen namhaften Künstlern
Auszeichnungen für Rezitale und Kammermusik
Viele Solo- und Kammermusikabende in Europa und Asien
Seit 2000 Lehrkraft für Klavier am Konservatorium und der Musikschule Zürich
Shiho
Fujimori
Kontrabass
Shiho Fujimori entdeckte als sie mit 17 Jahren ein Musikstudium ins Auge fasste den Kontrabass und studierte an der Musikhochschulen Kunitachi und Toho-Gakuen in Tokyo bei Prof. Hiroshi Ikematsu. Nach einem Meisterkurs bei Prof. Gary Karr in Kanada knüpfe Shiho erste Kontakte in die Schweiz und studierte in der Folge an der ZhdK bei Andreas Cincera und Ronald Dangel.
Als freischaffende Musikerin spielte Shiho u.a. als Zuzügerin beim Orchestra della Svizzera Italiana, bei dem 21th Century Orchestra Luzern und als Stimmführerin bei den Zürcher Symphonikern (ehemals SOZ). Ebenfalls wirkte sie in zahlreichen Ensemble-Projekten mit u.a. bei den Stummfilmprojekten von Christoph Escher, dem Ensemble von Christoph Croisé an den Niederlenzer Musiktagen und dem Festival de Musique de Wissembourg 2023, sowie bei der Aufführung des Forellenquintetts mit Michiko Tsuda, Andreas Janke, Katja
Fuchs und Thomas Grossenbacher im September 2025.
Line
Gaudard
Harpe
Line Gaudard commence l’étude de la harpe dans la classe de Christine Fleischmann. Elle poursuit des études professionnelles dans la classe de Chantal Mathieu, obtient un diplôme d’enseignement en 1990 puis un diplôme d’honneur à l’académie de musique de Sienne, dans la classe de Suzanna Mildonian en 1991. En 1993, elle obtient un premier prix de virtuosité avec félicitations du jury dans la classe de Chantal Mathieu.
Line Gaudard est nommée dès 1990 professeur au Conservatoire de Neuchâtelet occupe depuis 1998 le poste de harpe solo à l’orchestre symphonique et à l’opéra de Berne. Elle se produit en tant que soliste mais aussi en formation de musique de chambre avec les musiciens de cet orchestre.
Par ailleurs, Line Gaudard fonde en 1990 le Quatuor Harpège avec trois autres harpistes virtuoses issues de la classe de Chantal Mathieu, Marie-Luce Challet Raposo, Nathalie Chatelain et Isabelle Martin-Achard Mollet, qui interprète (et crée régulièrement) des œuvres originales et des transcriptions. Le Quatuor Harpège donne des concerts dans toute l’Europe et a enregistré deux CD, en 1994 et 2001, contribuant à faire connaître ce répertoire particulier et sa sonorité propre.
Claire
Genewein
Flötistin, Spezialistin für Traversflöte
Studien in Salzburg, Zürich, Basel und Den Haag
An der Universität Leiden (NL) promovierte sie 2014 zum Thema Vokales Instrumentalspiel Textunterlegung als Methode im 18. Jahrhundert
Preisträgerin an verschiedenen Wettbewerben
Dozentin für Traversflöte an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz (A) und an der Züricher Hochschule der Künste (ZHdK)
2006-2025 Professorin für Traversflöte und historische Auffühungspraxis an der Anton Bruckner Universität in Linz (A).
Seither tätig an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) Traverso, Historische Aufführungspraxis und Pädagogik.
Seit 2024 tätig am Musik Konservatorium Zürich (MKZ) als erste Lehrerin für Traversflöten.
Camille
Giraudo
Camille Giraudo commence le hautbois à Avignon, dans la classe de Fabienne Garceau. Ses études l’ont amenée à travailler avec de nombreux hautboïstes, en France, au Québec et en Suisse tels que M. Lombard, D. Arrignon, C. Gendreau, V. Gay-Balmaz et J-L Capezzali.
En parallèle de ses études de hautbois en conservatoire, elle accompli un diplôme de musicologie puis obtient un Master en pédagogie puis un Master de musicienne d’orchestre à la Haute École de Musique de Lausanne.
Aujourd’hui établie à Lausanne, Camille partage son emploi du temps entre ses activités d’enseignante et de musicienne d’orchestre. Elle enseigne au Conservatoire Populaire de Musique de Genève, à l’École de Musique de Lausanne, ainsi qu’à Jeunesse et Musique de Blonay. Elle a intégré l’Orchestre des Pays de Savoie en 2023 en tant que hautbois solo.
Gabriele
Gombi
Elena
Gonzalez
Oboe
Elena Gonzalez lebt seit 2007 in der Schweiz, wo sie ihr Studium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Thomas Indermühle erfolgreich absolvierte.
Neben ihrer solistischen Tätigkeit tritt Elena Gonzalez mit verschiedenen Kammermusikformationen auf und spielt als Zuzügerin mit diversen Orchestern.
Sie ist Oboenlehrerin an der Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ) und an der Musikschule Dübendorf, zudem Lehrbeauftragte an der ZHdK seit 2018 und Dozentin Oboe Fachdidaktik ad interim an der Hochschule für Musik Basel seit 2024.
Beim Verlag Edition Kunzelmann gab sie 2014 eine Bearbeitung für Oboe und Klavier von «Le Tombeau de Couperin» von Maurice Ravel heraus.
Leo
Gschwend
Violine, Viola
Studium in Zürich und Wien
1979–2017 Mitglied des Sinfonieorchesters St.Gallen und ständiger Zuzüger
1987-2017 Leiter der Musikschule Arbon
Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker
Lehrtätigkeit für Violine, Viola und Kammermusik
Dirigent des Sinfonischen Orchesters Arbon und der Arboner Sänger
Ivo
Haag
Klavier
Ivo Haag hat sich vor allem einen Namen gemacht als Pianist im Klavierduo Adrienne Soós und Ivo Haag, einem der führenden Kammermusikensembles der Schweiz. In dieser Formation erhielt er Einladungen und Wiedereinladungen an das Lucerne Festival, den Carinthischen Sommer, die Haydnfestspiele Eisenstadt, die Schubertiade Feldkirch, die Musiktage Mondsee (künstl. Leitung: András Schiff) u.v.a. Das Duo spielte die CH-Erstaufführung des Doppelkonzertes von Péter Eötvös mit dem Sinfonie Orchester Biel Solothurn sowie die österreichische Erstaufführung des Doppelkonzertes von Jean Françaix mit der Filarmonica Toscanini Parma. Ausserdem initiierte es Gesamtaufführungen der Werke für Klavierduo von Franz Schubert, Claude Debussy und Maurice Ravel im Künstlerhaus Boswil. Solistisch Auftritte führten das Duo mit dem Berner und Luzerner Sinfonieorchester, der Camerata Bern, dem Orchester Musikkollegium Winterthur, dem Sinfonieorchester St. Gallen, dem Zürcher Kammerorchester, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, der Camerata Zürich sowie mit Dirigenten wie Mario Venzago, Gábor Takács Nagy, Zsolt Nagy, Howard Griffiths u.a. zusammen.
Gelegentlich tritt Ivo Haag auch mit anderen Kammermusikensembles auf. In jüngster Zeit ist er auch als Autor eines Artikels und mit Lecture Recitals zum Thema Brahms als Bearbeiter seiner Symphonien hervorgetreten.
Ivo Haag wurde im Kanton Zug geboren. Er studierte an der Musikhochschule Zürich, u.a. bei Irwin Gage (Meisterklasse für Liedinterpretation). Weitere Studien führten ihn zu Edith Fischer und an die Franz-Liszt-Akademie Budapest, wo Péter Solymos (Klavier) und Ferenc Rados (Kammermusik) seine Lehrer waren. Meisterkurse bei András Schiff, György Kurtág, Aribert Reimann, Malcolm Frager, Brigitte Fassbaender u.a. sowie die Teilnahme am Aspen Festival ergänzten seine Ausbildung.
2008 wurde ihm das Werkjahr des Kantons Zug zugesprochen.
Ivo Haag unterrichtet an der Musikhochschule Luzern.
Maximilian
Haft
Violine
Belgian-American violinist, Maximilian Haft resides in Geneva, Switzerland and has lived on the European continent since 2009. A multifaceted musician performing a wide array of repertoire, Max specializes in contemporary solo, chamber, ensemble music and free improvisation. He has performed on major stages and intimate venues across Europe, North America, South America, and the Middle East in formal concert setting, theatrical contexts and spatial installations.
As a soloist, Max has performed and premiered contemporary violin concertos with the Northern Netherlands Symphony Orchestra, Ensemble Contrechamps, the Geneva Chamber Orchestra (l’OCG), the UC Davis Symphony Orchestra, Collegium Novum Zurich, and the Kyiv Symphony Orchestra. He has recorded for Mode Records, Kairos, Klarthe, Wergo, Col Legno, Edition RZ, Fyo, Megadisc, Centaur, Neu Records, and Musique Suisse labels as a soloist, chamber or ensemble musician.
Max has held the position of 1st violin solo with Ensemble Contrechamps since 2015 and is a founding member of Ensemble Proton Bern, two new music institutions based in Switzerland. Max has also been a regular guest performer with Musik Fabrik, Asko-Schoenberg Ensemble, Ensemble Klang, E-Mex Ensemble, the Callithumpian Consort and was a former member of Ensemble Garage in Cologne. As an orchestral musician, Max has been a guest concertmaster with the Orchestre de la Suisse Romande and has worked with the Bern Camerata, the Metropole Orchestra, and was a former 1st violinist of the New Utrecht Philharmonie. He has premiered solo and chamber works by such composers as Samuel Andreyev, Michael Jarrell, Dominique Schafer, and has worked closely with Heinz Holliger, Oliver Knussen, Hans Zender, Beat Furrer, and Michael Gordon. He has appeared at such festivals as Donaueschingen, Eclat, Acht Brücken, Warsaw Autumn, Archipel, Pori Jazz, Orvieto Winter Jazz, Edinburgh World Festival, The Lucerne Festival, Re-musik, and the Festival for New American Music in Sacramento.
Beyond the classical and contemporary music world, Max has performed and collaborated with a diverse cast of jazz, electronic, pop, and folk musicians including Marc Ribot, Jamaaladeen Tacuma, Roscoe Mitchell, Eef van Breen, Matmos, Colin Self, Tesla, White Hinterland, Anais Mitchell and Sam Amidon. He was a founding member of the New York based band Cuddle Magic. In 2021, Max transcribed and premiered the first live performance of Tony Conrad’s 4 Violins. He continues to develop his own electro-acoustic compositions using collected field recordings and string drones.
Currently a doctoral candidate at University of Leiden’s artistic research program, Max’s research revolves around the organology of the Stroh violin. The subject of his PhD dissertation is entitled: The Strings of a Horn: demystifying the past and provoking the future of the Stroh Violin. He has taken part in performance residencies at Stanford University, University of California, Berkeley, University of California, Davis, The University of Texas, Austin, and The Royal Birmingham Conservatoire, and has been a guest lecturer at La Manufacture in Lausanne, the Conservatory of Geneva (HEM) and the Sibelius Academy in Helsinki. He is currently an invited professor for contemporary violin performance and chamber music at the Conservatory of Geneva.
Max studied at the San Francisco Conservatory of Music pre-college division with Zaven Melikian and Wei He. He has a Bachelor’s in Violin Performance from the New England Conservatory of Music in Boston where he studied with Masuko Ushioda†. He graduated with a Master’s degree cum laude from the Royal Conservatory of The Hague having studied with Vera Beths. During his Master’s studies, Max was a finalist in De Link Prijs (2011) and in the Storioni Chamber Music Competition, as well as a recipient of the HSP Huygens Scholarship (2010).
Max plays on a violin made by Andranik Gaybarian and a bow from Randy Steenburgen. He is a native of Sacramento California where he returns during the summer to teach chamber music to young aspiring musicians of his former youth symphony and as a performer with the Cabrillo Festival of Contemporary Music Orchestra in Santa Cruz.
Claude
Hauri
Violoncello
Claude Hauri è stato primo violoncello nella Youth World Orchestra.
Si diploma a Lugano per poi perfezionarsi presso la Musikhochschule di Winterthur con Raphael Wallfisch.
Svolge intensa attività solistica e da camera in Europa, USA, in Australia, Giappone e in Sud America.
In qualità di solista con orchestra si è esibito negli ultimi anni con numerose orchestre tra cui l’Orchestra Filarmonica Marchigiana, l’Orchestra Sinfonica di Sanremo, l’Orquesta Sinfonica Nacional Argentina, l’Orchestra della Svizzera italiana, l’Orchestra Filarmonica di Stato della Romania, l’Orchestra daCapo di Monaco, la Slovenian Philharmonic String Chamber Orchestra, l’Orchestra da camera di Mantova, l’Orchestra Federale del Caucaso settentrionale, l’Orchestra Sinfonica di Grosseto.
Insegna violoncello, didattica del violoncello e musica da camera presso i Conservatori di Lugano e Vibo Valentia.
Wilson
Hermanto
Bekannt für seine tiefe Musikalität, seine natürliche Autorität, seine mitreissende Energie und Eleganz, ist Wilson Hermanto seit 2017 Erster Gastdirigent des Kammerorchesters Cameristi della Scala. In der Saison 2025/26 kehrt er in die Elbphilharmonie Hamburg zurück, diesmal mit den Cameristi della Scala, nachdem er dort im April 2025 mit dem Wiener Kammerorchester debütierte. Weitere Konzerte in der Schweiz und im Ausland werden auf die enge Verbindung zwischen dem Mailänder Ensemble und Wilson Hermanto deuten. In derselben Saison dirigiert er ausserdem das Orchestra dell‘ Accademia Teatro alla Scala und das Philharmonische Orchester von Bogotá.
Mit den Cameristi della Scala konzertierte Wilson Hermanto neben Auftritten an der Mailänder Scala in letzter Zeit in Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Türkei und Hongkong und wurde zudem erneut zum George Enescu Festival in Bukarest eingeladen. Im Laufe der letzten Spielzeiten arbeitete er mit berühmten Solisten wie Veronika Eberle, Simon Trpčeski, Daniel Müller-Schott, Maxim Rysanov und Pierre Génisson zusammen. Wilson Hermanto dirigierte das Warschauer Philharmonische Orchester sowie das NFM Leopoldinum Orchester in Breslau. Gemeinsam mit dem Cellisten Daniel Müller-Schott ist er seit 2022 Mitbegründer und Co-künstlerischer Leiter des Vevey Spring Classic Festivals.
Als Gastdirigent dirigierte Wilson Hermanto Bernsteins „Candide“ mit der Baltischen Staatsoper in Polen und arbeitete mit der Sinfonia Varsovia, dem Polnischen Nationalen Radio-Sinfonieorchester, dem Orchestre National de Metz, dem George Enescu Philharmonic, dem Philharmonischen Orchester Heidelberg, dem Argovia Philharmonic, dem Chilenischen Nationalen Symphonieorchester, dem Mariinsky-Orchester, der Philharmonie Stettin, dem Philharmonischen Orchester Nordböhmens, dem Philharmonischen Orchester Bogotá, dem Orchestra dell‘Accademia Teatro alla Scala und dem Schweizer Jugend Symphonieorchester zusammen.
Wilson Hermanto dirigierte bereits einige der renommiertesten Orchester Frankreichs: das Orchestre National de Lyon, das Orchestre Philharmonique de Radio France, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, das Orchestre de Chambre de Paris, das Orchestre National d’Île-de-France und das Orchestre National de Bretagne. Darüber hinaus dirigierte er das Cleveland Orchestra, die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken, das Prager Symphonieorchester, das London Philharmonic Orchestra, das BBC National Orchestra of Wales, das Orchestra della Svizzera Italiana, das Lausanne Kammerorchester, die NDR Radio Philharmonie Hannover, das Ulster Orchestra, das Florida Orchestra, das English Chamber Orchestra, das Malaysian Philharmonic Orchestra, das Genfer Kammerorchester, das Ensemble Contrechamps u. a.
Mit einem breiten Repertoire, das vom Barock bis zur Musik unserer Zeit reicht, hat Wilson Hermanto mit vielen renommierten zeitgenössischen Komponisten zusammengearbeitet, darunter Zygmunt Krauze, Bruno Mantovani, Jörg Widmann, Agata Zubel, Thuridur Jónsdóttir, Helmut Lachenmann, Eric Montalbetti, Giovanni Sollima, Magdalena Długosz, H.K. Gruber, Matteo Franceschini, Enno Poppe, Teoniki Rożynek, Wojciech Błazejczyk und Lowell Liebermann. Zu den Solisten, mit denen Wilson Hermanto zusammengearbeitet hat, zählen Maxim Vengerov, Lang Lang, Francesco Piemontesi, Gautier Capuçon, David Fray, Till Fellner, Alexei Volodin, Sergei Babayan, Carolin Widmann, Alina Pogostkina, Nils Mönkemeyer, Kian Soltani, Richard Galliano, Radek Baborák, Michael Barenboim und das Trio Wanderer.
Der in Indonesien geborene und lange in der Schweiz lebende Wilson Hermanto absolvierte das Peabody Conservatory of Music. Nach seinem Bachelor-Abschluss in Violine erwarb er einen Master-Abschluss in Dirigieren an der Manhattan School of Music, wo er bei dem schwedischen Maestro Sixten Ehrling studierte. Als Mentor kümmerte sich Sir Colin Davis über mehr als zehn Jahre um die musikalische Ausbildung Wilson Hermantos. Er war ausserdem einer der letzten Studenten in Carlo Maria Giulinis Dirigierklasse an der Scuola Musica di Fiesole in Italien. Ausserdem studierte er bei Seiji Ozawa am Tanglewood Music Center und auf Einladung von Pierre Boulez an der Lucerne Festival Academy.
Wilson Hermanto und die Cameristi della Scala veröffentlichten Ende 2024 ein Album mit Beethovens 2. Sinfonie und Mozarts 35. Sinfonie, der sogenannten „Haffner-Sinfonie“ (CD Claves Records). Unter der Leitung von Wilson Hermanto hat die Sinfonia Varsovia mit dem französischen Trompeter Clément Saunier als Solisten ein Album für Claves Records mit Trompetenkonzerten von Heinz Karl Gruber, Péter Eötvös und Bernd Alois Zimmermann aufgenommen. Die CD wird im Frühjahr 2026 erscheinen.
Christian
Hilz
Oliver
Holzenburg
Gitarre
Musikstudium in Den Haag und Basel, unterrichtet seit 35 Jahren Gitarre.
Teilnahme an vielen Wettbewerben, teils als Lehrperson, teils als Vater und oft in der Jury.
Vorstandstätigkeit beim SMPV.
Betreibt heute einen eigenen Verlag mit angeschlossenem Musikhandel.
Jaques
Hostetter
Etudes au Conservatoire de Lausanne.
Boursier de l’Association des Musiciens Suisses en 1997 – récital de marimba au Festival Menuhin Gstaad.
Timbalier au Sinfonietta de Lausanne de 1998 à 2008.
Se produit avec le Nouvel Ensemble Contemporain, le Big Band de Lausanne, le Philharmonische Werkstatt Schweiz, Yannick Barman, l’ensemble de percussion Psophos,…
Fonde le Tchiki duo avec Nicolas Suter en 2006.
Le duo se produit largement en Europe, en Asie et aux Etats-Unis.
Gast Professor à la Hochschule für Musik Detmold en 2009, le duo crée également divers concerts-spectacles en collaboration avec des metteurs en scène ou chorégraphes.
Claudius
Kamp
Alte Musik – Blockflöte
Claudius Kamp studierte Blockflöte bei Prof. Myriam Eichberger und Maurice Steger und Barockfagott bei Christian Beuse
Lehrtätigkeit an der «Musikschule Paul Hindemith Neukölln» Berlin, «Konservatorium Georg Friedrich Händel» Halle (Saale) sowie «Musikschule Riehen» Basel
Internationale Konzerttätigkeit als Solist und Orchestermusiker mit Blockflöte, Barockfagott und Dulzian
Vielseitige Produktionen mit Schwerpunkt historische Aufführungspraxis
Diverse Aufnahmeproduktionen mit renommierten Orchestern als Radio/TV/Tonträger
Gilad
Karni
Bratsche
Der Bratschist Gilad Karni wird international für seinen warmen Klang und seine tiefgründigen Interpretationen geschätzt.
Als Solist, Kammermusiker und Pädagoge trat er bei bedeutenden Festivals wie dem Newport Music Festival, dem Davos Festival, Kuhmo, Kfar Blum sowie Aspen, Santa Fe und La Jolla auf. Zu den Höhepunkten seiner Karriere zählen Auftritte mit Isaac Stern in Tel Aviv sowie gemeinsame Projekte mit Yo-Yo Ma.
1994 gewann er den ersten Preis beim Lionel Tertis International Viola Competition und 1993 den dritten Preis beim ARD-Wettbewerb in München.
Seit 2004 ist Karni Solobratschist des Tonhalle-Orchesters Zürich; zuvor war er Solobratschist der Deutschen Oper Berlin und der Bamberger Symphoniker.
Darüber hinaus gibt er weltweit Meisterkurse.
Dessi
Kepenerova
Schlagzeug
Dessi Kepenerova studierte Schlagzeug am Richard-Strauss-Konservatorium in München und an der Universität der Künste in Berlin bei Thomas Lutz und David Punto.
Sie wirkte bei verschiedenen Solo- und Kammermusik-, Rundfunk- und Fernseh-Aufnahmen, unter anderem mit dem UDK Percussion Ensemble und einer CD-Produktion für den Bayerischen Rundfunk mit.
Sie war Mitglied beim Verbier Festival und des Verbier Chamber Orchestra.
Bei verschiedenen Wettbewerben erhielt sie Mehrere Preise, zum Beispiel dem Wettbewerb des Kulturkreises Gasteig und dem AGV Wettbewerb in München (1.Preis).
2005 erhielt sie den Bayerischen Kunstförderpreis.
Von 2009 bis 2022 war sie bei der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz als Solo Schlagzeugerin tätig und seit September 2023 spielt sie als Solo Schlagzeugerin am Opernhaus Zürich.
Dessi Kepenerova unterrichtet auch Schlagzeug an der Musikschule in Radolfzell am Bodensee.
Julien
Kilchenmann
Violoncello
Roumiana
Kirtcheva
Klavier
Musikgymnasium in Plovdiv und Studium an der Staatlichen Musikakademie in Sofia in den Fächern Klavier, Kammermusik und Klavierbegleitung
Weitere Studien an der Hochschule für Musik in Bern, Konzertdiplom mit Auszeichnung
Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe
Viele Auftritte als Solistin und Kammermusikerin im In- und Ausland
Seit 2003 Dozentin für Lecture instrumentale an der Haute Ecole de Musique de Genève
Seit 2009 Unterricht an der Musikschule Biel
Andrea
Kollé
Die Flötistin Andrea Kollé spielt neben moderner Flöte auch Traverso und klassische Flöte. Sei es als Soloflötistin, als Kammermusikerin oder als Solistin – die in Amsterdam geborene Musikerin fühlt sich überall zu Hause.
Ihre Konzerte führten sie durch viele Länder Europas, nach Japan, in die USA und nach Kanada sowie an Festivals wie das Davos Festival, das Lucerne Festival, die Berliner Festspiele und die Rüttihubeliade.
Als Soloflötistin gastierte sie u. a. im Basler Sinfonieorchester, in der Camerata Academica Salzburg sowie der Camerata Bern und arbeitete mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Nello Santi, Sándor Végh und Marcello Viotti.
Besonders am Herzen liegt ihr die zeitgenössische Musik. So spielte sie zahlreiche Uraufführungen, u. a. von Jürg Wyttenbach, Thomas Demenga, David Philip Hefti und Philippe Racine.
Sie ist künstlerische Leiterin der Konzertreihe Bläserserenaden Zürich und des Sommerfestivals Luberon en Musique (FR).
Rachel
Kolly
Violon
Rachel Kolly se produit en tant que soliste avec des orchestres prestigieux tels que l’Orchestre philharmonique de Rotterdam, l’Orchestre de la radio de Francfort, l’Orchestre philharmonique de la BBC, le WDR de Cologne, l’Orchestre royal de Séville, l’Orchestre national de la RAI à Turin, l’Orchestre symphonique NHK à Tokyo, l’Orchestre national des Pays de la Loire et les orchestres symphoniques de Milan et de Nuremberg.
Elle consacre également du temps à divers programmes d’aide aux enfants défavorisés : enfants des rues, enfants atteints du sida ou enfants jouant des instruments recyclés.
Sa discographie très riche a remporté de nombreux prix, dont le prix ICMA du meilleur enregistrement de l’année décerné par 18 journaux spécialisés.
Rachel a la chance de jouer un Stradivarius de 1732.
Anat
Kolodny
Clarinette
Clarinettiste, professeure de clarinette et d’ensembles à l’EML (Ecole de
Musique de Lausanne).
Etudie chez Eli Heifetz à Tel-Aviv, puis chez Thomas Friedli au Conservatoire de
Musique de Genève, où elle obtient un 1er prix de virtuosité et le diplôme de
musicien d’orchestre.
Joue régulièrement avec des orchestres tels que l’Orchestre de la Suisse
Romande, l’Orchestre de Chambre de Lausanne, l’Ensemble Contrechamps et
l’Orchestre de Chambre de Genève.
Elle était membre de l’Octuor Romandie, de l’Ensemble Divertimento et de
Viavallesia .
Elle a joué en soliste avec l’Orchestre de Chambre d’Israël, l’Orchestre de
Chambre de Genève et l’Orchestre de Tibor Varga.
Durant 10 ans Anat Kolodny a joué comme clarinette solo à l’Orchestre
Sinfonietta de Lausanne.
Des tournées et master classe en Europe, Brésil, Chine et Corée du sud et
enregistré deux disques avec le Trio Eléonore.
Joue également les clarinettes anciennes et a joué avec le Swiss consort,
l’Ensemble Cantatio, l’Ensemble Baroque du Léman et l’Ensemble Baroque de
Joux.
Actuellement Anat Joue avec le Trio InMovimento et enseigne à l’EML.
Eliane
Koradi-Zweifel
Harfe
Studium in Lausanne (Lehr- und Konzertdiplom mit Auszeichnung) und in Paris
Mehrfache Preisträgerin an verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben
Solistin und Kammermusikerin
Verschiedene CD-Aufnahmen mit einer grossen stilistischen Bandbreite, von Klassik über internationale Volksmusik hin zu Jazz, Pop, Musical und freier Improvisation
Harfenunterricht an der Musikschule Zug sowie Leitung mehrerer Harfenensembles
Clara
Krüger
Harfe
Bachelor Performance und Pädagogik in Karlsruhe, Master Performance und Solistenexamen bei Gabriella Dall’Olio in London, Master Musikpädagogik bei Anne Bassand in Luzern.
3. Preis in der höchsten Kategorie Excellence beim internationalen Wettbewerb Concours Français de la Harpe.
Mehrere Stipendien und Wettbewerbspreise u.a. Yehudi Menuhin Live Music Now, Trinity Laban, Jugend musiziert.
Harfenlehrerin an der Musikschule Oberland Ost, Musikschule unteres Simmental und Kandertal und Musikschule Sarnen.
Konzerte als Solistin, in zahlreichen Kammermusikformationen, zeitgenössischen Ensembles und Orchestern. Gründerin des Ensemble Nymphea.
Meisterkurse bei Germaine Lorenzini, Isabelle Moretti, Fabrice Pierre, Geneviève Létang, Francoise Verherve, Sarah O’Brien und Heidi Krutzen.
Julie
Lafontaine
Violon
Depuis 1997:
Violoniste – deuxième violon solo
Orchestre de Chambre de Lausanne
Soliste en concerts et tournées
France – Canada – Suisse – Allemagne
Premier violon du Quatuor Athena
Concerts de musique de chambre et festivals internationaux
Autres activités musicales:
Soliste et direction dans des programmes baroques et classiques
Série vidéo présentant sa vie de musicienne et ses passions personnelles
Jean-François
Lehmann
Saxophone, Clarinette
Kemblinsky au Conservatoire de Lausanne. Il poursuit ensuite sa formation auprès de Hans-Rudolph Stalder. Il est également diplômé au saxophone, son 2ème instrument, qu’il a étudié auprès de René Michon.
Clarinettiste solo et l’un des membres fondateurs du NEC (Nouvel Ensemble Contemporain), il est également membre titulaire de l’ESN (Ensemble Symphonique Neuchâtel). Il est très régulièrement appelé à jouer au sein de l’Orchestre des Jardins Musicaux et de différentes formations de musique de chambre. Jean-François Lehmann enseigne la clarinette et le saxophone dans le cadre du Conservatoire Neuchâtelois depuis 1990.
Actif à promouvoir la musique de notre temps, il a présidé le NEC depuis ses débuts en 1994 jusqu’en février 2008 (responsable des recherches de fonds de 1994 à 2002). Il a co-fondé en 2004 Le festival de musique contemporaine Les Amplitudes et en a été le président et le coordinateur artistique de 2004-2013. Il est depuis septembre 2022 codirecteur du NEC, au côté du percussionniste Julien Mégroz.
Dagoberto
Linhares
Guitare
Né à São Paulo, Brésil, il obtient le « Premier Prix de Virtuosité́ » au Conservatoire de Genève
Lauréat de plusieurs concours notamment le «Concours d’Exécution Musicale» de Genève et le «Concours Maria Canals» de Barcelone
Professeur au Conservatoire de Fribourg, ensuite à l’Hemu, à Lausanne, classe de guitare et musique de chambre
Depuis ses débuts au Wigmore Hall (Londres), au Alice Tully Hall (Lincoln Center, New York), à la Salle Gaveau à Paris, il a joué dans toute l‘Europe, USA, Amerique Latine,Turquie, Australie, Ex-URSS, Asie et Extrême-Orient
En soliste avec l’ OSR, l’OCL , de Neuchâtel, Orchestre de Chambre de Pologne, Festival Strings de Lucerne, Orchestres : de la Gulbenkian, du Luxembourg, de Detemold, de Rennes, Pas de Loup, de Winterthur, Orquestra do Norte, da Coruna, LCO de Londres, de Bucarest, de Sofia, Manchester Camerata, City Birmingham Orchestra, I Solisti Veneti, de Macau, Mozarteum de Salzbourg…
Eva
Lio
Blockflöte
Bachelor « cum laude » am Conservatorium van Amsterdam, Interpretationsmaster an der Haute École de Musique de Lausanne
Konzerttätigkeit in Europa, USA und Asien mit verschiedenen Ensembles, u.a. Prime Recorder Ensemble, The Royal Wind Music, Ensemble Seldom Sene
mehrere CD-Aufnahmen mit breitem Repertoire vom Mittelalter bis heute
Preisträgerin bei verschiedenen Wettbewerben seit früher Kindheit, u.a. SONBU (NL), Jugend Musiziert (D), Concours International de Musique de Chambre d’Illzach 2011 (F), Internationaal Van Wassenaer Concours 2014 (NL)
Jurytätigkeit u.a. bei den Open Recorder Days Amsterdam
seit 2015 Unterricht an mehreren Musikschulen im Raum St. Gallen
Haika
Lübcke
Querflöte
geboren in Celle, Deutschland
Studium in Hannover (Erdmuthe Boehr) und am Salzburger Mozarteum (Michael Martin Kofler)
1996 erstes Engagement beim Staatstheater am Gärtnerplatz München
1997–2000 Stellvertretende Solo-Flötistin der Münchner Symphoniker
seit 2000 Solo-Piccolistin des Tonhalle-Orchesters Zürich
2002–09 Dozentin für Piccolo an der Musikhochschule Luzern
unterrichtet seit 2009 Piccolo an der Zürcher Hochschule der Künste
regelmässige Aushilfe (Piccolo und Flöte) bei den Berliner Philharmonikern, beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, bei den Münchner Philharmonikern,dem SWR Symphonieorchester, den Bamberger Symphonikern und der Oper Zürich
Masterclasses für Piccolo im In- und Ausland
Soloalbum „Piccolo Legends“ 2023.
Tommaso
Maggiolini
Flauto traverso
Nato a Milano, si è diplomato presso il Conservatorio “G. Verdi”. Ha studiato successivamente con Alfred Rutz, Verena Bosshart e Felix Renggli presso il Conservatorio della Svizzera Italiana e l’Hochschule der Künste di Berna.
Ha suonato in qualità di solista e in formazioni cameristiche in Italia, Svizzera, Francia, Austria, Germania e negli Stati Uniti.
Ha inciso per VDE-Gallo, Concerto Classics, Sondy Classical e Aulicus Classics.
Si è esibito per la RSI – Radiotelevisione Svizzera Italiana.
Nel 2024 ha pubblicato il CD Late Romantic Swiss Flute Sounds per Aulicus Classics, registrando in prima assoluta opere dei compositori Othmar Schoeck e Joseph Lauber.
È direttore artistico delle rassegne concertistiche Verbano Musica Estate, Mercoledì Pianistici di Elisarion e della Fondazione Ruggero Leoncavallo.
Dal 2023 è docente di didattica del flauto presso la Scuola universitaria del Conservatorio della Svizzera Italiana.
Katalin
Major
Violine
Katalin Major ha compiuto gli studi di violino all’Accademia Franz Lisz di Budapest sotto la guida
J. Pallagi e Gy. Kurtàg. Ottiene nel 1976 il diploma di insegnamento e nel 1979 il diploma di
perfezionamento. Seguono masterclass con i maestri S. Snitkovsky e T. Varga.
Dopo un’intensa attività orchestrale in prestigiose orchestre come l’Orchestra Festival di Budapest,
l’Orchestra dello Stato Ungherese, a Parma con la Filarmonica dell’Emilia Romagna e a Lugano con
l’Orchestra della Svizzera Italiana, decide di dedicarsi all’insegnamento. Arricchisce il proprio
bagaglio culturale didattico seguendo corsi di aggiornamento con importanti didatti come Kato
Havas, Mimi Zweig, Dorothy Delay, G. Szilvay, Robert Culver e Dr. Gerald Fishbach.
Dal 1999 è insegnante alla scuola di musica di Lugano e nella sezione pre-professionale del
Conservatorio della Svizzera Italiana. Dal 2018 insegna nell’Associazione dei corsi di musica di
Breganzona. Tuttora é attiva in varie complessi di musica da camera e orchestra.
Sonja
Marjanovic
Violoncello
Die serbische Cellistin Sonja Marjanovic schloss ihr Bachelorstudium in Belgrad in der Klasse von Prof. Sandra Belic ab. Sie absolvierte den Master of Performance und den Master of Pedagogy mit Auszeichnung in der Klasse von Prof. Martina Schucan an der Zürcher Hochschule der Künste und wurde am Ende ihres Studiums mit dem Preis „Werner und Berti Alter Stiftung” ausgezeichnet.
Sie besuchte Meisterkurse bei den Cellisten Frans Helmerson, Leonid Gorokhof, Denis Severin, Emil Rovner, Xenia Jankovic, Senja Rummukainen, Wen-Sin Yang, Maria Kliegel usw.
Sie tritt regelmäßig als Kammermusikerin, Orchestermitglied und Solistin in der Schweiz und im Ausland auf.
Sie unterrichtet Cello an der Musikschule Konservatorium Zürich MKZ und ist derzeit Assistentin der Cellogruppe des Kinderopernorchesters der Oper Zürich.
Heinrich
Mätzener
Klarinette und Orgel
Während seinen Studien in Zürich (Klarinette und Orgel), Basel, Paris und Chicago zählten Hans-Rudolf Stalder, Guy Deplus und Robert Marcellus zu seinen wichtigsten Lehrern. Die Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben leiteten über zu einer künstlerisch vielseitigen Musikerlaufbahn mit internationaler Konzerttätigkeit.
Von 1987 bis 2021 war er als Solo Es-Klarinettist Mitglied der Philharmonia Zürich (Opernhaus Zürich). Unschätzbare musikalische Bereicherungen erfolgten in der Zusammenarbeit und im Austausch mit Dirigenten wie Nickolaus Harnoncourt, Ricardo Minasi, Heinz Holliger und vielen andern grossen Musikerpersönlichkeiten.
Seine Professur für Klarinette an der Hochschule Luzern (2002-2022) ergänzte Heinrich Mätzener mit historisch und didaktisch ausgerichteten Forschungsprojekten.
Er unterrichtet weiterhin und konzertiert als Kammermusiker und mit den Ensembles Scintilla und Collegium Novum. Hier findet er im Spannungsfeld zwischen historischer Aufführungspraxis, klassischer Moderne und zeitgenössischer Musik immer wieder neue Herausforderungen sowie Anregung und Motivation zu lebendiger Interpretation.
Doris
Mende
Oboe
Die in München geborene DORIS MENDE begann mit 11 Jahren Oboe zu spielen und studierte ihr Instrument bereits mit 16 Jahren bei den Professoren Hagen Wangenheim und Günther Passin an der Hochschule für Musik und Theater in München und schloss 2003 mit der Meisterklasse ab.
Sie war Stipendiatin der „Villa musica“ und der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“ und Bundespreisträgerin des deutschen Wettbewerbs „ Jugend musiziert “ .
Ab dem Jahr 2003 hatte sie Verträge als Solo-Oboistin an den Staatstheatern Kassel und Karlsruhe.
Von 2005 bis 2011 war sie stellvertretende Solo-Oboistin der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
Als Solo-Oboistin gastierte sie mit zahlreichen namhaften Orchestern u.a. der Tonhalle Zürich, dem Basler Sinfonieorchester, dem Orchestre de Chambre Lausanne, dem Philharmonischen Orchester Hamburg, den Bochumer Sinfonikern und dem Württembergischen Kammerorchester.
Doris Mende ist eine gefragte Kammermusikpartnerin und Solistin vieler Konzertreihen, wie 2010 beim Friedberger Musiksommer als Solistin zusammen mit Reinhold Friedrich und Mitgliedern der Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Karl-Heinz Steffens und 2013,2016 und 2020 als Solistin mit dem Berner Sinfonieorchester unter der Leitung von Ion Marin und Mario Venzago.
Seit September 2011 ist sie Solo-Oboistin des Berner Symphonieorchester.
Gabor
Meszaros
Stefanie
Mirwald
Akkordeon
Stefanie Mirwald (geb. in Neumarkt i.d.Opf., Bayern) ist sowohl eine einzigartige als auch charismatische Interpretin.
Offen für allerlei Musikrichtungen und genreübergreifende Projekte spannt sich Stefanies Repertoire von Alte über Moderne Musik bis hin zu Tango, Klezmer, Chansons und Schweizer Volksmusik.
Ihre Konzerttätigkeit als Solistin, Kammermusikerin oder im Orchester führte sie bereits um die ganze Welt.
2019 gab sie ihr Debüt mit Ensemble Modern in Shanghai.
Außerdem war sie in Festivals wie Gstaad Menuhin Festival, DAVOS Festival, Amplitudes Festival, Festival Archipel, Klangspuren Festival Schwaz, Osterfestival Hall in Tirol, Ruhrtriennale in Essen, SCMF Adelboden, Musikdorf Ernen, Musikfestival Bern, SoundState in London, IMPULS Graz, Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt (IMD), ZeitRäume Festival Basel, Festival für Neue Musik Bielefeld und in Lux aeterna in der Elbphilharmonie zu hören.
Stefanie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe u.a. Preisträger des ORPHEUS Wettbewerb 2017, 1.Preis beim Kiefer Hablitzel Preis 2016 und 1.Preis beim Deutschen Akkordeon-Musikpreis 2012.
Zudem wurde ihr 2014 der Kulturpreis Bayern für besondere künstlerische und wissenschaftliche Leistungen verliehen.
Während des Studiums war sie Stipendiatin von Yehudi Menuhin – LMN, Musikalische Akademie e.V., PROMOS und des DAAD. 2012/13 studierte sie ein Jahr im ERASMUS-Programm bei Iñaki Alberdi in Musikene (Spanien).
Im Frühjahr 2014 war sie als artist in residence im Banff Centre (Kanada) und im Anschluss erhielt sie noch zwei Wochen intensiv Unterricht bei Joseph Macerollo in Toronto.
2014 legte sie ihr pädagogisches Diplom an der Hochschule für Musik Würzburg mit Auszeichnung ab, 2016 absolvierte sie sowohl den Master für Zeitgenössische Musik an der Musikakademie Basel als auch den Master of Performance an der HfM Würzburg und 2019 beendete sie ihre Studien mit der Meisterklasse in Würzburg.
Neben ihrer Konzerttätigkeit unterrichtet sie Akkordeon und Schwyzerörgeli an verschiedenen Musikschulen in der Schweiz.
Philippe
Morard
Piano, Chef d’orchestre
Obtention de sa virtuosité de piano au Conservatoire de Fribourg, perfectionné à Berne, puis des études de direction chorale, le chant et la contrebasse à Fribourg et la direction d’orchestre à Vienne
Il partage son temps entre l’enseignement de piano, la direction et une activité de pianiste concertiste
Stefan
Muhmenthaler
Violine
Er studierte Violine und Klavier am Konservatorium Bern, später bei Itzhak Perlman in New York, Master Degree mit Auszeichnung
Als erst 18-Jähriger wird er 1. Konzertmeister des Orchestre Mondial, später ebenfalls in dieser Position in Wisconsin (USA), im Württembergischen Kammerorchester, im Orchestre da la Suisse Romand und im Orchestre de Chambre de Lausanne
Als Solist und Kammermusiker konzertiert er rege im In- und Ausland
Julia
Munoz-Toledo
Violine
Beginn des Violinunterrichts mit 8 Jahren. Ab 1985 Teilnahme an Orchester- und Kammermusikkursen. 1990 Teilnahmme am Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ sowie Beginn eines Jungstudiums am Richard-Strauss-Konservatorium München bei Angela Sinell. 1991 Besuch von Meisterkursen bei Prof. Igor Ozim. 1992 Schulabschluss mit Abitur sowie Beginn des Musikstudiums an der Hochschule der
Künste Berlin bei Prof. Haiberg. 1993 Privatunterricht bei Roland Greutter, Konzertmeister des NDR Hamburg. 1994 Teilnahme am Kammermusikkurs des Trio ex aequo. 1994-2000 Weiterführung des Studiums an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Antje Weithaas sowie Prof. Michael Mücke. Juli 2000 Studienabschluss Diplom mit der Note „sehr gut“. 2000-2002 Fortführung eines künstlerisch-weiterbildenden Studiums bei Prof. Michael Mücke an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin
1990-92 Mitgliedschaft im Bayerischen Landesjugendorchester unter der Leitung von W.-A. Albert. Mitgliedschaft in der Kammerphilharmonie Berlin. 1993-97 Geigerin in der Konzertvereinigung Berlin. 1998 Lehrtätigkeit. 1999 Ferenc-Fricsay-Stipendium beim Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin. Aushilfstätigkeit in Kammer- und Sinfonieorchestern in Berlin und Brandenburg wie dem
Deutschen Kammerorchester, Brandenburgische Philharmonie Potsdam, Neues Berliner. Kammerorchester (Leitung: Jac van Steen), Kammerorchester Berlin (Kathrin Scholz), Persius Ensemble, Ensemble Oriol, Rundfunk Sinfonieorchester Berlin (RSB), Orchester des
Norddeutschen Rundfunks Hamburg (NDR). 2000-2001 feste Aushilfstätigkeit im Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin (DSO). 2001-2002 feste Aushilfstätigkeit bei den Münchner Philharmonikern. Auslandstätigkeit mit Kammerensembles in England, Schottland, Dänemark, Holland, der Schweiz, Japantournee mit dem DSO Berlin unter der Leitung von Kent Nagano sowie der Oper Zürich unter Franz Welser-Möst. Internationale Tournee (USA) mit den Münchner Philharmonikern unter der Leitung von James Levine.
Seit 2002 in der Schweiz wohnhaft, dort Aushilfstätigkeit in der Philharmonia Zürich sowie dem Musikkollegium Winterthur.
Lehrtätigkeit
Mutter von 3 Kinder
Sorin
Munteanu
Violoncello
Veneziela
Naydenova
Piano
Dr Veneziela Naydenova bénéficie d’une solide formation musicale : elle a obtenu son diplôme de piano ainsi que son Master in Musicology en Bulgarie, puis plusieurs certificats supérieurs et le diplôme de culture musicale au Conservatoire supérieur de Genève avec le prix du Conseil d’État de Genève. Enfin, elle a obtenu son doctorat ès lettres en musicologie à l’Université de Fribourg.
Dr Naydenova est professeure de piano et de théorie musicale Pre-College et déléguée formation des talents au Conservatoire de musique neuchâtelois ainsi que professeure de didactique de l’enseignement de piano du Master of Arts en pédagogie musicale à la Haute école de musique de Genève (HEM), site de Neuchâtel.
Musicienne interprète, musicologue, compositrice et pédagogue, elle mène une carrière riche en facettes au service de la culture, en assumant la direction artistique de divers projets musicaux. Ses recherches portent sur la musique contemporaine et la dramaturgie d’opéra.
Jiří
Němeček
Violine
Geboren in Tschechien
Studium am Konservatorium in Brno und an der Musikhochschule in Prag; Postgraduales Kammermusikstudium in Madrid und in Basel
1998-2013 Primarius des Bennewitz Quartetts (Finalist ARD München 2004, Gold Medaille in Osaka, 2005, Premio Paolo Borciani 2008) Konzerttätigkeit in Europa, USA und Asien (Wigmore Hall London, Musikverein Wien, Seoul Arts Center)
2013-2017 Gastkonzertmeister bei Kammerorchester Basel, Stuttgarter Kammerorchester und Collegium Musicum Basel
Primarius des SONOS Quartetts
seit 2014 Dozent für Streichquartette an der Hochschule für Musik Basel; Geigenlehrer an der Alten Kantonsschule Aarau; seit 2016 Geigenlehrer an der Kantonsschule Olten
Graziella
Nibali
Flötistin, Pädagogin, Schulpraxisberaterin
Studien an der ZhdK Lehr-&Konzertdiplom, MAS erweiterte Musikpädagogik,
Lehrerin an Musikschule Konservatorium Zürich
Konzerttätigkeit in diversen Orchestern und als Kammermusikerin
Jurorin an diversen Wettbewerben in der Schweiz und Österreich
Dozentin an der HKB für Schulpraxisberatende
Als Schulpraxisberaterin: Beratungen von Musikschulen, Musikschulleitenden & Lehrpersonen, Referentin bei Weiterbildungen
Marcus
Niedermeyr
Gesang
Studien in Leipzig, Wien und Basel
Preisträger verschiedener internationaler Wettbewerbe
Internationale Konzerttätigkeit
Dozent für Gesang an Musikschule Konservatorium Zürich MKZ
Dozent Kernfach Gesang an der Hochschule der Künste Bern HKB
Vorstandsmitglied im Schweizer Verband der Gesangslehrenden EVTA-Schweiz
Piotr
Nikiforoff
Violin, Conductor
Piotr Nikiforoff is a member of the first violins of the Orchestra della Svizzera Italiana and the Artistic and Music Director of Orchestra Arcadia in Ticino. He studied art performance on violin at Gnessyn College in Moscow and earned a master’s degree from the Conservatorio della Svizzera Italiana.
He has performed and conducted across Europe, renowned for his expressive artistry and versatility across classical and contemporary repertoire.
Eva
Noth
Hanspeter
Oggier
Panflöte
Schüler des berühmten Panflötisten Simion Stanciu „Syrinx“.
Studium beim SMPV in Genf / Zürich und an der Hochschule Luzern-Musik.
Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker (u.a. im Ensemble Fratres, Ensemble Inversa und Duo Rythmosis).
Breit abgestütztes Repertoire mit Werken von der Renaissance bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen.
Von verschiedenen Stiftungen und Wettbewerben mit Preisen bedacht (u.a. Kiefer-Hablitzel)
Reichhaltige Diskographie: CD «Arpeggione» (mit dem Pianisten Matthias Clausen und der Querflötistin Marielle Oggier), die Alben «Vivaldi Pan Flute Concertos» und «Telemann Music for Flute» (beide mit dem Ensemble Fratres) sowie „With More Than A Hundred Pipes“ (mit der Organistin Sarah Brunner) sind bei Brilliant Classics erschienen.
Pädagogisch aktiv an MKZ und Musikschule Horw und unterrichtet das Hauptfach Panflöte an der Musikhochschule Luzern.
Guillermo
Ortega
Cello
Guillermo Ortega ist ein leidenschaftlicher Kammermusiker, der bereits an renommierten Festivals in ganz Europa teilgenommen hat, darunter dem Davos Festival, dem Musikdorf Ernen und dem IMS Prussia Cove. Mit seinem Klaviertrio wurde er in Spanien als „Rising Star 2025” ausgezeichnet und erhielt mehrere Preise bei Wettbewerben, darunter den Kiefer Hablitzel-Göhner-Musikpreis 2023, den Rahn-Kulturfonds-Preis und den dritten Preis beim Internationalen Wettbewerb „Villa de Llanes”. Er spielte in den wichtigsten europäischen Konzertsälen mit Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester und dem Opernhaus Zürich. Seit September 2024 ist er Mitglied des Zürcher Kammerorchesters.
Er studierte bei Asier Polo und Rafael Rosenfeld an der Musik-Akademie Basel. Ausserdem erhielt er wertvolle Anregungen von Steven Isserlis, Rainer Schmidt, Anton Kernjak und Claudio Martínez-Mehner.
Anne-Laure
Pantillon
Flöte
Lehrdiplom in Neuchâtel bei Christian Mermet
Konzert- und Solistendiplom in Basel bei Felix Renggli
seit 2014 stv. Solo-Flötistin des Luzerner Sinfonieorchesters
2013 bis 2022 Lehrauftrag Hochschule Luzern Musik
Louis
Pantillon
Violon
Il a étudié au Conservatoire de Berne et à l’Université d’Indiana à Bloomington
Concerts en soliste et en musique de chambre dans de nombreux pays d’Europe et aux USA
Plusieurs enregistrements des CDs
Professeur au Conservatoire de Berne depuis 1990
Depuis 2007 Coordinateur de la filière Pédagogie du site de Neuchâtel, intégré à la HEM de Genève
Céline
Pasche
Blockflöte
Etudes de flûte à bec à la HKB avec Carsten Eckert, puis master de pédagogie à la Schola Cantorum Basiliensis chez Conrad Steinmann.
Poursuit sa formation musicale à la Scuola Civica di Musica Claudio Abbado à Milan dans la classe de harpes historiques de Mara Galassi.
Active tant comme soliste qu’au sein de divers ensemble de musique de chambre (I Pizzicanti, la Divina Armonia, Omen Quartett …) et en orchestre (La Cetra, OCL, Cappella Gabetta, I Barocchisti …)
Divers enregistrements CD et radio.
Lauréate de plusieurs prix, dont le prix d’encouragement du pour-cent culturel Migros et la bourse Kiefer Hablitzel.
Enseigne la flûte à bec en région lausannoise.
Franziska
Pfenninger
Violine
Musikalische Ausbildung Konservatorium Winterthur (heute ZHdK)
Lehrdiplom bei Florenza Goilav
Konzertreifediplom bei Aida Stucki
Konzertmeisterin von verschiedenen Laienorchestern
Bis 2022 Lehrtätigkeit am Konservatorium Winterthur
Primgeigerin im Streichquartett „cosi fan quattro“
Katya
Polin
Viola
Competitions and Prizes:
1998-2008 – America-Israel cultural foundation winner of scholarships awards with excellence
2000 – Maestro Israeli national competition, 1st prize
2002 – Paul Ben Haim competition, 1st prize
2003 – Engelskirchen international recorder competition, Germany – 1st prize
2004 – The Young Artist competition, 2nd prize
2006 – International recorder competition in Montreal, Canada – 2nd prize
Solo Performances:
2005 – Conservatoire de Paris Orchestra with David Stern
2005 – The Jerusalem Academy Chamber Orchestra with Mendi Rodan
2006 – Israeli Philharmonic Orchestra with Zubin Mehta
2007 – Rudolstadt Symphony with Mark Volloch
2008 – The Jerusalem Symphony Orchestra with Yaniv Dinur
2015/2016 – Geneva Camerata with David Greilsammer
2021 – Kammerorchester Basel
2024 – Kammerorchester Basel
2025 – Orchestre Victor Hugo with Jean-François Verdier
Chamber music and orchestra:
2005-2009 – member of Israeli Contemporary String Quartet
2006-2012 – member of Barrocade, Israeli baroque collective
2007-2011 – member of Israeli Bach Soloists
2012 until now – La Cetra Barockorchester Basel, principal violist, violin tutti, recorder
2013-2019 – Bach Stiftung St. Gallen, viola tutti
2014 until now – Ensemble Pygmalion, principal violist, principal 2nd violin, recorder
2014-2018 – Geneva Camerata, principal violist, violin, recorder
2016 until now – Kammerorchester Basel, principal violist
2017 – Il Giardino Armonico, viola tutti
2017-2022 – Bachakademie Stuttgart, principal violist
2018-2020 – I Barocchisti, principal violist
2020 until now – Anima Eterna Brugge, principal violist
2021 until now – member of Quatuor Akos
2022 until now – Les Talens Lyriques, principal guest violist and 2nd violin leader
2024 until now – Il Pomo d’Oro, principal violist
Marie-Luce
Raposo-Challet
Harfe
Diplômée de la Haute Ecole de Musique de Lausanne, en pédagogie et titulaire d’un 1er Prix de Virtuosité avec félicitations, professeur Chantal Mathieu.
Formée Médecine des Arts-musique, Paris. Travaille en prévention-santé du musicien, conseils posture, préparation physique, coaching pour les enfants, adultes et seniors.
Professeur de harpe et de musique de chambre, École de Musique de Cossonay et Conservatoire des Régions.
Concerts harpe solo Orchestre de Chambre de Fribourg et Orchestre et Orchestre des Jardins Musicaux.
Concerts en soliste et musique de chambre. Membre ensemble Castel Camerata.
Enregistrements de plusieurs CD.
Hyunjong
Reents-Kang
Violine
Aufgewachsen in Seoul, Südkorea
Geigenbeginn mit 5 Jahren, früher Wettbewerbserfolg
Studium mit 16 Jahren bei Max Rostal & ab 18 bei Igor Ozim, Hochschule der Künste Bern
Lehr- und Solistendiplom mit Auszeichnung
Preisträgerin: Kiefer-Hablitzel-Stiftung, Migros-Kulturprozent, Sommerakademie Salzburg
Kammermusikunterricht bei Walter Levin
Meisterkurse bei Tibor Varga, Yfrah Neaman, Felix Andrievsky, György Kurtág
Internationale Konzerttätigkeit in Europa, Asien, Südamerika
Solistin u. a. mit Seoul Sinfonieorchester, Camerata Bern
Auftritte bei internationalen Festivals
Pädagogische Tätigkeit in Bern & Basel
Lehrerin für Violine & Kammermusik an der Musikschule Musik-Akademie Basel
Mitglied der Camerata Bern & Norea Trio
Carla
Rouaud
Fagott
Née en 1996, Carla Rouaud est une bassoniste formée au Conservatoire de Montpellier puis à la Haute École de Musique de Genève, où elle obtient successivement un Bachelor, un Master en pédagogie instrumentale et un Master en interprétation musicale.
À la fois interprète engagée et pédagogue passionnée, elle enseigne aujourd’hui le basson à l’École de musique de Nyon ainsi qu’au Conservatoire de l’Ouest Vaudois.
Lauréate du Premier Prix du Concours National des Jeunes Bassonistes de France en 2016, Carla Rouaud mène une activité musicale riche et éclectique. Elle se produit régulièrement en musique de chambre et au sein de diverses formations orchestrales, collaborant notamment avec l’Orchestre des Pays, le Sinfonietta de Lausanne, ainsi qu’avec de nombreux ensembles de la région lémanique. Parallèlement à son activité de musicienne, elle est également chargée de production de la participation culturelle à l’Orchestre de Chambre de Genève.
Animée par une forte volonté de transmission et de partage, elle cofonde en 2025, avec Elfie Bonnardel, Les Bassonades, un stage entièrement dédié au basson, pensé comme un espace d’exigence artistique, d’échange et de convivialité.
Heike
Schäfer
Kontrabass
Kontrabassistin und Musikpädagogin – studierte an der Zürcher Hochschule der Künste und der Musikhochschule Freiburg Kontrabass und Musikpädagogik.
Sie konzertierte mit zahlreichen Orchestern, wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der Deutschen Staatsphilharmonie, dem Nationaltheater Mannheim und dem Bundesjugendorchester.
Heike Schäfer erhielt mehrere Stipendien, u.a. von der Deutschen Stiftung Musikleben,
der Villa Musica und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Neben ihrer Tätigkeit an der Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ) und ihrer Rolle als Jurorin bei Schweizer Jugendmusikwettbewerben widmet sich Heike Schäfer ihrer Leidenschaft auf der Bühne zu musizieren. Sie tritt regelmässig mit der Appenzeller Streichmusik Geschwister Küng und mit dem Pianisten Stefan Kägi auf.
Patrick
Schleuter
Violine
Der Münchner Geiger, Patrick Schleuter, lebt seit 2004 in Genf, wo er als Violinlehrer am Conservatoire Populaire tätig ist.
Neben Mitwirkungen in zahlreichen Kammermusikensembles und Ensembles für Zeitgenössische Musik ist er auch festes Mitglied im Ensemble Symphonique Neuchâtel als stellvertretender Konzertmeister.
Er hat u. a bei Professoren wie Igor Oistrakh, Zakhar Bron, Edward Wulfson, Ruggiero Ricci, Tomasz Tomaszewski, Ljerko Spiller et Valery Gradow studiert
Heidi
Schmid
Violine
Heidi Schmid ist regelmässig zu Gast bei Konzertreihen und internationalen Festivals. Ihre solistische Konzerttätigkeit führte sie in zahlreiche Länder Europas, nach Russland und Südamerika.
Zu ihren Kammermusikpartnern zählten u.a. führende Mitglieder des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, des New York Philharmonic Orchestra, der Berliner Philharmoniker und des Tonhalleorchesters Zürich.
Seit 2017 betreut Heidi Schmid eine Violinklasse an MKZ. Als Gastprofessorin gibt sie zudem Meisterkurse an Hochschulen in Südamerika.
In der Klasse von Prof. Julia Fischer spielte sie 2013 ihr künstlerisches Diplom an der HMT München. Ihr Masterstudium an der Musikakademie Basel bei Prof. Adelina Oprean schloss sie mit Auszeichnung ab.
Heidi Schmid spielt eine Violine von Joseph Gagliano.
Anastasia
Schmidlin
Klarinette
Anastasia Schmidlin ist eine schweizerisch-russische Klarinettistin, die als Solistin und Kammermusikerin in vielfältigen musikalischen Formationen tätig ist. Sie ist Mitglied des Ensembles für zeitgenössische Musik Dissolution, tritt mit ihrem Duo-Partner, dem Pianisten Denis Zhdanov, auf und kollaboriert regelmässig mit Musikerinnen und Musikern unterschiedlicher Stilrichtungen.
Als Solistin trat sie mit renommierten Schweizer Orchestern auf und arbeitete mit Persönlichkeiten wie Yuri Temirkanov, Heinz Holliger und Dieter Ammann zusammen.
Anastasia Schmidlin war bei zahlreichen Festivals zu erleben und war mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe. Neben ihrer Konzerttätigkeit unterrichtet sie Klarinette und Fachdidaktik an der Hochschule Luzern – Musik sowie an der Musikschule Luzern.
Kristina
Schoch
Blockflöte
Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe und DAAD Stipendiatin
Internationale Konzerttätigkeit, Rund- und Fernsehaufnahmen solistisch und kammermusikalisch
Solistenexamen am Mozarteum in Salzburg
Master an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm
Pre College und Diplom an der Hochschule für Musik in Karlsruhe
Lehrtätigkeit mit dem Schwerpunkt auf Talentförderung
Referentin bei Workshops und Kongressen
Interpretin von alter und neuer Musik
Uraufführungen einiger moderner Kompositionen für Blockflöte
Rüdiger
Schwedes
Fagott
Rüdiger Schwedes ist seit 2004 als Fagottist und Kontrafagottist im Sinfonieorchester St.Gallen angestellt. Er erhielt seine fagottistische Ausbildung bei Tomas Sosnowski in Basel, bei Günter Pfitzenmaier an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe sowie bei Claude Wassmer an der Scola Cantorum Basiliensis. Seine orchestralen Lehr- und Wanderjahre führten ihn u. a. zum Basler Sinfonieorchester, Rheinischen Philharmonie Koblenz, Sinfonieorchester des SWR Baden-Baden-Freiburg, Real Filharmonia de Galicia sowie zur Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Als Fagottlehrer für die Nachwuchsförderung aktuell tätig an den Musikschulen in St. Gallen, Frauenfeld, Arbon, Amriswil und Teufen.
Tanja
Sonc
Violine
Tanja Sonc ist eine international anerkannte slowenische Violinistin, die für ihre aussergewöhnlichen Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben bekannt ist. Besonders hervorzuheben ist ihr Sieg beim renommierten Brahms-Wettbewerb in Österreich.
Als Solistin trat sie mit namhaften Orchestern auf, darunter das Zürcher Kammerorchester, das Orchester der Slowenischen Philharmonie, das Libanesische Philharmonische Orchester, das RTV-Orchester Sloweniens, das Orchester des Kroatischen Rundfunks sowie das Orchester der Sofia Philharmonie.
Regelmässig nimmt sie für die Archive von WDR, SRF und RTV auf.
Zu den Höhepunkten ihrer aktuellen Saison zählen Auftritte beim Beethovenfest in Bonn, in der Kammermusikreihe von Schloss Elmau in Bayern sowie ein Solokonzert mit dem Hope Orchestra in der Wunderino Arena in Kiel, wo sie beim Schleswig-Holstein Musik Festival 13.000 Zuhörer begeisterte.
Neben ihrer solistischen Tätigkeit ist Tanja in ganz Europa als Kammermusikerin und Konzertmeisterin aktiv. Seit 2017 ist sie festes Mitglied des Zürcher Kammerorchesters.
Ihr Debütalbum „Musik slowenischer Komponisten“ erschien 2022 in Zusammenarbeit mit der Banka Slovenije Evrosistem. Tanja vertrat Slowenien in der TV-Serie Europe@Home von Star-Violinisten Daniel Hope auf dem Sender ARTE.
Im Jahr 2016 gründete sie das Sonc Festival, ein Kammermusikfestival in Slowenien, bei dem sie als künstlerische Leiterin tätig ist.
Tanja spielt auf einer Violine von Jean-Baptiste Vuillaume aus dem Jahr 1850, die ihr grosszügig von der Banka Slovenije zur Verfügung gestellt wurde.
Irene
Stauber-Martignoni
Viola und Geige
Irene Stauber-Martignoni ist eine im Tessin geborene Violinistin und Violistin. Sie studierte bei Prof. Ulrich Gröner, Prof. Geneviève Strosser und Prof. Diemut Poppen und besuchte zahlreiche Meisterkurse.
Sie ist als Violinlehrerin an der Musikschule Zürcher Unterland tätig und wirkt zudem als freischaffende Musikerin in der Schweiz und im Ausland.
Als Orchestermusikerin spielt sie unter anderem im Sinfonieorchester Basel, in der Philharmonia Zürich, im Musikkollegium Winterthur, im Sinfonieorchester Bern, im Sinfonie Orchester Biel Solothurn sowie im Philharmonischen Orchester Freiburg. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Nello Santi, Bruno Weil, Michael Sanderling, Xian Zhang, Ludwig Wicki und Mario Venzago zusammen.
Julia
Steinhauser
Harfe
Julia Steinhauser wurde 1998 geboren und wuchs in Gams (SG) auf.
Nach Abschluss ihres Bachelors an der Musikhochschule Luzern bei Anne Bassand absolvierte sie dort den Master in Musikpädagogik, welchen sie im Sommer 2022 erfolgreich abschloss.
Sie hat solistisch und in Kammermusikformationen zahlreiche nationale und internationale Preise gewonnen, so etwa am Finale des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs sowie am «Concours Français de la Harpe» in Limoges.
Heute spielt sie als Zuzügerin in verschiedenen Orchestern, wie der Camerata Schweiz oder dem Sinfonieorchester Kanton Schwyz.
Auchdie Kammermusik liegt ihr sehr am Herzen und so tritt sie regelmässig in verschiedenen Kammermusikformationen auf.
Katharina
Stibal
Flöte
Studium in Montreal und Wien (Lehrdiplom mit Auszeichnung), danach in Schaffhausen mit abschliessendem Konzertfachdiplom
Weiterbildungsstudium in Musikphysiologie and der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)
Rege Konzerttätigkeit in verschiedensten Kammermusikformationen
Unterricht als Dozentin und Gründerin der Jugendkammermusikwoche anlässlich der Sommerkurswochen Arosa
Querflötenlehrerin an verschiedenen Musikschulen
Gastdozentin für Musikphysiologie mit Kindern an der ZHdK
Autorin des Buches «Die Querflötenfreunde»
Leonid
Surkov
Nicolas
Suter
Percussions
N. Suter commence l’étude de la musique par 10 ans de violon, puis après 4 ans, de batterie et des études d’ingénieur du son
Durant ses études professionnelles il explore les différents aspects de la percussion, en musique de chambre avec différents ensembles et également au théâtre avec des danseurs, pour lesquels il compose ou arrange la musique
Diplôme de Concert avec félicitations du jury en 2005. La même année il est boursier de la Fondation Leenaards
En 2006 il fonde le «Tchiki Duo» avec Jacques Hostettler. Le duo se produit largement en Europe
En 2009 le duo est «Gast Professor» à la Hochschule für Musik Detmold
Depuis 2011, le duo enseigne à la Haute Ecole de Musique de Lausanne
Cobus
Swanepoel
Violoncello
Studium in Pretoria (Südafrika), Bachelor mit Auszeichnung, danach Diplomstudium in Düsseldorf, Abschluss ebenfalls mit Auszeichnung
2003 Solistendiplom bei Th. Grossenbacher an der ZHdK
Cobus Swanepoel ist ein leidenschaftlicher Kammermusiker und gefragter Stimmführer von Cello-Gruppen, so war er in verschiedensten Kammer- und Sinfonieorchestern im In- und Ausland tätig. Als Solist führte er zum Beispiel Werke von Beethoven, Brahms, Dvorák, Elgar, Françaix, Haydn, Lutoslawski, Penderecki, Saint-Saëns, Schostakowitsch, Schubert und Tschaikowski mit Orchester auf
Seit 2003 Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK
Seit August 2014 Leiter der Studiengänge Master of Arts in Music Performance sowie Master of Arts in Specialized Music Performance
Mateusz
Szczepkowski
Violine
Geboren und aufgewachsen in Polen
Violinstudien in Warschau und Zürich (Abschluss mit Auszeichnung)
Mitglied verschiedener Ensembles: Collegium Novum Zürich, Theater am Gleis, Ensemble Fiacorda, Ensemble Tzara
Konzertmeister des Thurgauer Kammerorchesters
Unterricht an der Musikschule MKS Schaffhausen (Violine und Viola)
Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK
Pierre-André
Taillard
Clarinette
Etudes de clarinette et de piano à La Chaux-de-Fonds et à Bâle (chez Hans-Rudolf Stalder, Klaus Linder et Jürg Wyttenbach)
Spécialisé dans le jeu des clarinettes historiques
Enseigne la clarinette historique et la musique de chambre à la Schola Cantorum Basiliensis (et depuis peu la clarinette historique à la HEM de Genève)
Enseigne le piano et la clarinette moderne au Conservatoire neuchâtelois
Actif comme soliste, musicien de chambre et à l’orchestre (membre depuis plus de 30 ans de la Hofkapelle Stuttgart)
Ses enregistrements avec le pianiste Edoardo Torbianelli ont obtenu notamment 3 Diapasons d’or et un Diapason d’or de l’année.
Titulaire d’un doctorat en acoustique à l’université du Mans pour une thèse sur l’anche de clarinette
Stefan
Tarara
Melda
Umur
Kontrabass
1984 in der Türkei geboren.
Kontrabassstudium ab 16 Jahren am „9 Eylül State Conservatory“ in Izmir. Anschließend Hochschule der Künste Bern bei Prof. Bela Szedlak; 2009 Konzertdiplom und 2012 Orchesterdiplom erfolgreich absolviert.
Praktika beim Berner Symphonieorchester und Sinfonieorchester Biel, anschließend als Zuzügerin tätig.
Solistische Auftritte in der Türkei, Deutschland und der Schweiz; Interpretation der Konzerte von Dittersdorf, Koussevitzky und Bottesini.
Konzerttätigkeit in Europa, USA, Vereinigte Arabische Emirate und Asien mit Ensembles wie Münchener Kammerorchester, 21st Century Symphony Orchestra und Camerata de
Mitglied des 21st Century Symphony Orchestra, Solo-Kontrabassistin der Camerata 49.
Mitwirkung als Zuzügerin u. a. beim Sinfonieorchester Basel, der Camerata Schweiz und am Opernhaus Zürich.
Als Kontrabasslehrerin an der Musikschule Uri tätig.
Monika
Urbaniak Lisik
Violine
Professorin für Violine und Kammermusik an der Hochschule der Künste in Bern.
Über 130 Geiger aus der ganzen Welt studierten in ihrer Klasse.
Meisterkurse in Europa und Amerika.
Jurorin bei Wettbewerben und Expertin an den Schweizer Hochschulen.
Studium in Łódź ( PL) und als Stipendiatin der Schweizer Regierung in der Meisterklasse von Prof. Igor Ozim in Bern-Solistendiplom mit Auszeichnung.
Assistentin von Prof. Ozim.
Preisträgerin des Jahnke-Wettbewerbs (1. Preis) und des 8. Internationalen Wieniawski-Wettbewerbs (Sonderpreis).
Mitglied des Ensembles Swiss Soloists, des Berner Symphonie Orchesters.
Sie tritt als Solistin und Kammermusikerin in Konzerten mit bereitem Repertoire in Europa, Amerika, Afrika auf.
1986-2001 Mitglied der Camerata Bern.
Auf Tourneen über alle Kontinente gastierte sie in Häusern wie Carnegie Hall , Alice Hall NY, Alte Oper Frankfurt, Berliner Philharmonie, Concertgebouw Amsterdam, Wiener Musikverein und Sydney Opera House.
Sie trat im Rahmen grössten Musikfestivals auf.
Zudem nahm sie über 25 mit Preisen dotierte Platten auf.
Solo-CDs mit polnischen und Schweizer Werken.
Stefania
Verità
Cello und Barockcello
In Italien Geboren
Studium in Alessandria (Italien) bei A. Mosca und in Saluzzo bei T.Demenga und R.Filippini.
Solistendiplom in Bern bei P.Demenga
Meisterkurse u.a. bei S.Palm, Anner Bylsma, Pierre Amoyal, H. Schneeberger
Nebst ihrer Mitwirkung in verschiedenen Orchestern, u.a. dem Tonhalle-Orchester Zürich, Zürcher Kammerorchester, St Gallen Sinfonieorchester, sowie von 2008 bis 2010 als stellvertretende Stimmführerin im Luzerner Sinfonieorchester, ist sie Gast Solocellistin des Sinfonieorchester St Gallen, Solocellistin des Corund Ensemble, seit 1993 Cellistin des Ensembles Nina Corti, Cellistin des Klingel Trio und Roberto Petroli Trio, sowie seit 1997 Mitglied des Ensembles Salon Passion.
Ihre Konzerttätigkeit hat sie in die wichtigsten internationalen Theater geführt (USA, Japan, Europa).
Sie arbeitet mit Musikern verschiedener Genres zusammen, von Klassikern wie Milan Turkovic – mit dem sie 1989 im Wiener Konzerthaus ihr Kammermusikdebüt gab -, Gerard Wyss, J.Pierre Rampal, Maxence Larrieu, über Jazz wie Marc Dresser, Ernst Rejiseger, Pablo Nahar, bis hin zu Pop wie
Pippo Pollina, Bastian Baker, Paul Ast, Patric Scott, Hemlock Smith, Reto Burrel, Linnard Bardill, sowohl « live » als auch auf CD-Aufnahmen.
Sie unterrichtet am Konservatorium Zürich seit 2004
Thibault
Viviani
Flûte à bec
Études de flûte à bec à Villeurbanne, La Haye et Zürich, et de traverso à Zürich et Trossingen.
Master de performance et master de pédagogie tous deux « mit Auszeichnung ».
Divers enregistrements notamment avec le Consort Mirabile, Le Prime Recorder Ensemble, l’Ensemble Accords Nouveaux, le Royal Improviser Orchestra.
S’est produit entre autres avec l’Orchestra la Scintilla an der Oper Zürich, le Berner Consort, l’Ensemble Desmarest.
Actif dans le milieu musical théâtral, notamment la pièce pour enfant Pipo/l’Heure Bleue et le cycle Tiefenrausch à Zürich.
Différentes sessions de jury en Suisse Romande et en Suisse Alémanique.
Enseigne dans le canton de Zürich.
Katharina
Wälchli
Violoncello
Lehrdiplom Musikhochschule Lausanne Philippe Mermoud
Konzertdiplom bei Claude Starck ( Zürich )
Meisterkurse bei : Wen- Sinn Yang, Daniel Grosgurin, Carmina Quartett, Quatuor sine nomine
Konzerttätigkeit in diversen Orchestern und als Kammermusikerin
Lehrerin an Musikschule Konservatorium Zürich
Maki
Wiederkehr
Klavier
Die 1986 in Solothurn geborene Pianistin Maki Wiederkehr begann bereits im Alter von drei Jahren Klavier zu spielen und ein Jahr später auch Violine.
Nachdem sie sich viele Jahre beiden Instrumenten gleichermassen widmete, entschied sie sich dafür auf das Klavier zu fokussieren und schloss an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) in der Solistenklasse von Prof. Homero Francesch das Lehr- und Konzertdiplom mit Auszeichnung ab und erlangte den Master of Arts in specialised music performance (Solistendiplom) 2011 mit Ravels Konzert für die linke Hand.
Weitere massgebliche Impulse verdankt sie Prof. Eckart Heiligers und Prof. Rainer Schmidt.
Zahlreiche internationale Preise ermöglichten ihr eine rege Konzerttätigkeit.
Als Pianistin des Trio Rafale gewann sie u.a. den ersten Preis der Osaka International Chamber Music Competition 2014 und ebenso 2011 an der prestigeträchtigen Melbourne International Chamber Music Competition.
Das Trio folgte zahlreichen Konzerteinladungen und war u.a. auf einer ausgedehnten Japan-Tournee mit einem anschliessenden Konzert in Korea und ebenfalls in Hawai‘i zu Gast.
2017 wurden sie für ihre CD „Youthful passion“ mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
Maki spielte zahlreiche Konzerte u.a. in der Philharmonie Berlin, der Alten Oper Frankfurt, am Prager Frühling, in der Wigmore Hall London, am Lucerne Festival, am Equinox Festival Kopenhagen, Galway Festival Dublin, an den December Nights of Sviatoslav Richter Moskau oder am Menuhin Festival Gstaad.
Das Unterrichten ist für sie seit Beginn des Studiums eine Herzensangelegenheit. Sie unterrichtet seit 2014 an der Musikschule Konservatorium Zürich und ist Dozentin für Klavier EF an der ZHdK.
Sie lebt mit ihrer Familie in Winterthur.
Eliane
Williner
Flûte traversière
Eliane WILLINER occupe le poste de 2e solo à l’Orchestre de Chambre de Genève (www.locg.ch)
Elle est également très active dans la musique de chambre, entre autres au sein l’ensemble Vibration 4 (www.vibration4.ch)
De plus, elle garde également une activité d’enseignante, actuellement à l’Ecole de Musique de Nyon (www.emnyon.ch)
Teun
Wisse
Philipp
Wollheim
Violine
Violinstudium (Diplom an der UdK Berlin, Master an der ZHdK), jeweils mit Auszeichnung.
Mehrfacher Preisträger, u. a. Träger des „Eduard-Söring-Preises“, des 2. Preises beim Internationalen Hindemith-Wettbewerb, des Publikumspreises beim TONALi Grand Prix sowie des Kiwanis-Preises Zürich.
Absolvent der TONALi Akademie und damit verbundene Erfahrung in der Musikvermittlung, beispielsweise Durchführung von Schulkonzerten und innovativen Konzertprojekten mit jungen Menschen.
Von 2019 bis 2022 Mitglied im Zürcher Kammerorchester.
Seit 2022 Mitglied der 1. Violinen im Tonhalle-Orchester Zürich.
See Siang
Wong
See Siang Wong wurde von der NZZ als «feinsinniger Klangmaler» bezeichnet. Debüt mit 12 Jahren beim holländischen Rundfunkorchester. Auftritte in über 30 Ländern (Europa, Asien, Amerika, Mittlerer Osten, Australien). Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Pierre Boulez, Sir Roger Norrington, Ralf Weikert, Leo Hussain, Philipp von Steinaecker, Howard Griffiths und Orchester wie London Philharmonic, Radio-Symphonieorchester Wien, Kammerorchester Basel, Zürcher Kammerorchester, Musikkollegium Winterthur. Aufnahmen für Sony, RCA Red Seal, DECCA (u.a. Bach-Söhne, Beethoven, Chopin, Debussy, Haydn, Mozart, Schubert, Schumann).
Auszeichnungen/Nominationen: «Golden Label Award», Pizzicato Supersonic Award, ICMA Award, OPUS KLASSIK, Preis der deutschen Schallplattenkritik. Seit 2002 Dozent an der ZHdK.
Dannong
Wu
Akkordeon
Dannong Wu (*1993, China) wuchs in Shantou auf und begann mit sechs Jahren das Akkordeonspiel. Nach dem Bachelor am Tianjin Conservatory (u. a. 1. Preis «Yingwu Cup») studierte er bei Teodoro Anzellotti in Freiburg (Master mit Auszeichnung, 2020). 2023 absolvierte er als einziger Akkordeonist das Solistenprogramm der Hochschule der Künste Bern.
Sein Profil prägt die Historische Aufführungspraxis: 2022 schloss er als erster Akkordeonist ein Minor-Studium an der Schola Cantorum Basiliensis ab. Impulse erhielt er u. a. von Francesco Corti, Andreas Staier und Maurice Steger.
Wu verbindet Alte Musik mit neuen Klangideen und bringt die Ästhetik von Blasinstrumenten in das Tastenrepertoire, stets auf der Suche nach einem historischen Klangideal.
Alexandre
Zanetta
Horn
Alexandre Zanetta (geb. 1990) stammt aus der Nähe von Paris und machte seine erste Begegnung mit dem Naturhorn im Alter von 15 Jahren bei seinem Lehrer Jacques Adnet (CRR Paris). Später studierte er modernes Horn mit Marie-Luise Neunecker an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und mit Jens Plücker an der Musikhochschule Lübeck.
Seine Leidenschaft und Neugier für historische Hörner brachten ihn an der Schola Cantorum Basiliensis, um sich mit Thomas Müller und Jean-François Madeuf vertieft damit zu beschäftigen, wobei sein besonderes Interesse den Barockhörnern gilt und der Verbindung des Hornspiels zum Gesang. Er unterrichtet mit grosser Leidenschaft den Nachwuchs in Musikschulen, seit 2021 ist er als Dozent für historische Hörner an der Hochschule für Musik Trossingen auch auf der akademischen Ebene tätig.
Er wird regelmässig bei renommierten Ensembles der Alten Musik engagiert, wie La Cetra Barockorchester Basel, Collegium 1704 und Concerto Copenhagen, und nahm an CD-Produktionen mit der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Mozarteum Orchester Salzburg und Los Elementos teil – um nur einige zu nennen.
Seit dem Herbstsemester 2022 ist er in der Nachfolge von Thomas Müller Dozent für historische Hörner und unterrichtet auch Fachdidaktik an der Schola Cantorum Basiliensis.
Martin
Zeller
Violoncello und Viola da Gamba
Studierte Violoncello bei Claude Starck in Zürich und bei William Pleeth in London
Studium an der Schola Cantorum Basiliensis bei Christoph Coin (Barockcello) und bei Paolo Pandolfo (Viola da Gamba)
Solocellist im Kammerorchester Basel
International renommierter Barockcellist und Gambist
Dozent für Barockcello, Viola da Gamba und Aufführungspraxis an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)
Christian
Zgraggen
Violine, Viola
Matura 1993 an der Kantonalen Mittelschule Uri
Lehrdiplome 1997 an Musikhochschule Luzern bei Alexander van Wijnkoop (Violine) und Cornel Anderes (Viola)
2000 Konzertdiplom an der Musikhochschule Zürch bei Nicolas Corti (Viola)
20007-2007 Gründungsmitglied im Mondrian Ensemble Basel. 1. Preis am Concours Nicati, Uraufführungen von Streichtrios und Klavierquartetten (Dieter Ammann, Rudolf Kelterborn, Detlev Müller Siemens etc.)
2008-2011 Mitglied im Collegium Novum Zürich
Konzertmeister Collegium Musicum Uri, TriEvent, Cäcilienverein Altdorf, Kammerensemble Uri, Stimmführer Viola Urschweizer Kammerensemble Brunnen
2018 Initiant der Camerata Uri
Mitwirkung beim Borromeo Festival
Seit 1995 Lehrer für Violine, Viola, Ensemble und Kammermusik an der Musikschule Uri
Alexander
Zimoglyadov
Querflöte
Musikalische Ausbildung in Moskau und Zürich (Konzertdiplom mit Auszeichnung), Solistendiplom bei Prof. Philippe Racine
Master in Musikpädagogik mit Auszeichnung an der ZHdK, CAS Piccolo-Flöte
Preisträger an verschiedenen Wettbewerben
Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker
Zuzüger im Tonhalle-Orchester Zürich
Unterricht an der Musikschule Konservatorium Zürich und an der Musikschule Zug
Julien
Zufferey
Violon
Etudes à Sion et au Conservatoire de Lausanne, où il obtiens un Diplôme de Soliste assorti du Prix Durovic-Faler et du Prix Paderewski
Perfectionnement à Amsterdam et à Chicago, à la Musikhochschule de Lübeck il obtient un «Certificat de Perfectionnement» avec la note optimale
Outre de nombreuses prestations sur la scène nationale, il donne des concerts au plusieurs Festivals internationales
Très active comme soliste et comme membre du Trio Nota Bene, avec lequel il se produit, depuis plus de quinze ans, sur la scène européenne
Professeur de violon au Conservatoire de Lausanne et professeur de violon et de musique de chambre auch Conservatoire Populaire de Genève